Testberichte2018-11-18T22:23:28+00:00

Testberichte

SVS Soundpath Wireless Audio Adapter – DIE Lösung gegen Kabelsalat

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> Soundpath Audio Adapter test Lite Magazin 11/2018

SVS SB-4000 – Quadratisch, galaktisch gut!

… Die tiefen Töne kamen ansatzlos aus dem Nichts, um sich ohne Nachbeben wieder schlagartig in Luft aufzulösen. Seine hohen Dynamikreserven verliehen dem SB-4000 eine Lässigkeit. Nie erweckte er das Gefühl, nur entfernt an seine Grenzen zu stoßen. Für 2000 Euro eine stramme Leistung…

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> 220 Subwoofer SVS SB4000 Audio 2018-09_lowres_pdf

SVS SB-4000 – ERWEITERT DEN RAUM UND DIE AUDIOPHILE PRÄZISION

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> Test Subwoofer SVS SB4000 Audio 2018/09

Zeitgenau mit unserem Messe-Auftritt anlässlich der Münchener High End 2018, erneut ein fulminanter Doppel-Test unserer neuesten Modelle SB-4000 und PB-4000

„Ungebremste Kraft“ …passender Test-Titel für Tiefton-Power in der Referenzklasse

  • Testurteil überragend 1,0 für beide Modelle
  • Preis/Leistung: hervorragend für beide Modelle
  • Einstufung Referenzklasse für beide Modelle
  • Heimkino Highlight für den PB-4000
  • Heimkino Klangtipp für den SB-4000
  • Höchstnote Pegelfestigkeit für den PB-4000
  • Höchstnote Physische Wirkung für den PB-4000

Zitat(e):
SVS SB 4000 HEIMKINO 062018„Von der amerikanischen Marke SVS hört man in den letzten Jahren viel, vor allem in den unteren Frequenzlagen. Denn wenn es um druckvollen Tiefbass im Heimkino geht, kommt man an den Kraftpaketen von SVS kaum vorbei. Mit der neuen 4000er-Serie präsentiert SVS die Nachfolger der bewährten 13-Ultra-Serie… Die eingesetzten Endstufenmodule sind in beiden Modellvarianten … identisch, auch verwendet SVS im SB-4000 (Sealed Box) und PB-4000 (Ported Box) denselben Tieftontreiber mit einem Membrandurchmesser von 330 Millimetern und extrem starkem Antrieb mit gigantischen Abmessungen… Für den Anschluss des SVS SB 4000 HEIMKINO 062018SB-4000 und PB-4000 stehen wahlweise Cinchbuchsen oder symmetrische XLRAnschlüsse als Eingang und als Ausgang parat. Alle Einstellungen lassen sich per Tasten am Subwoofer erledigen, wobei ein gut lesbareres Display den Benutzer durch alle Funktionen begleitet. Alternativ kann man eine kleine Fernbedienung nutzen, doch noch komfortabler lassen sich alle Einstellungen per Smartphone-App erledigen. Hierzu bietet SVS eine kostenlose App für Android und iOS an, das Smartphone kommuniziert dabei via Bluetooth mit den Subwoofern… In unseren Labormessungen zeigen beide SVSSubwoofer ihr SVS SB 4000 HEIMKINO 062018Referenzklasse-Niveau und beeindrucken mit unteren Grenzfrequenzen von etwa 20 Hertz… Der geschlossene SB-4000 glänzt mit besonders ausgewogener und präziser Tiefbasswiedergabe, bringt dafür einen leichten Pegelabfall zu tiefen Frequenzen mit, der sich jedoch dank EQ problemlos ausgleichen lässt. Mit etwas mehr Nachdruck liefert der Bassreflex-Woofer PB-4000 Frequenzen unterhalb 25 Hertz, die leichte Welligkeit im Frequenzgang lässt sich ebenfalls per EQ leicht „ausbügeln“… Der SB-4000 bietet unverzerrte Pegel bis ca. 114 dB, sein Bassreflex-Pendant PB-4000 erreicht sogar knappe 120 dB Schalldruck… Bei SVS SB 4000 HEIMKINO 062018dieser geradezu grenzenlosen Performance brauchen sich Heimkino-Liebhaber keine Gedanken über zu wenig Tiefbass zu machen… Besonders der SB-4000 überzeugt mit einer trockenen, präzisen Wiedergabe tiefster Frequenzen. Für den ultimativen Druck im Zwerchfell eignet sich der PB-4000 im größeren Gehäuse ganz besonders, denn er liefert bei Bedarf einen noch größeren Dynamikumfang und maximalen Pegel… Mit den neuen Subwoofern SB-4000 und PB-4000 ist SVS wieder einmal ein großer Wurf gelungen. Beide Modelle bieten maximale Tiefbass-Performance auf Referenzklasse-Niveau…“

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> SVS SB und PB-4000 6-7_2018 Heimkino

„Im Rausch der Tiefe“ … der neue SVS SB-4000 geht als klarer Testsieger aus einem sehr respektablen Testfeld hervor!

  • Gesamt-Testurteil: sehr gut (Testsieger nach Punkten)
  • Preis/Leistung: überragend
  • „VIDEO Highlight“
  • Klang und Ausstattung: überragend
  • Tief, satt und sauber – dazu mit App und Fernbedienung steuerbar
  • Verkraftet 114 dB Maximalpegel und überzeugt durch niedrigen Klirr. Er schafft 29 Hz bei -6 dB. Bei -3 dB kommt er sogar bis 21 Hz hinunter.

SVS SB 4000 Video 04-2018

Zitat(e):
„Die Nachfolger der 13 Ultra Serie von SVS heißen PB-4000 und SB-4000 und brechen mit der Tradition, die Treibergröße im Namen zu verankern. Die Amerikaner bauen ihre Subwoofer aber nach wie vor mit gleichen Treiber-Abmessungen in zwei Gehäuse-Varianten: offen und geschlossen.…Der selbstgefertigte Treiber – die Spezialität von SVS – wurde gegenüber dem Vorgänger nochmals verbessert. Er wiegt übrigens mit über 20 Kilogramm mehr als mancher komplette Subwoofer. Im SB-4000 macht ihm die neue D-1200 Dampf: eine volldiskret mit MOSFETs aufgebaute Endstufe
SVS SB 4000 Video 04-2018mit einer Leistung von 1200 Watt Sinus und über 4000 Watt Peak… Im Betrieb drückt er dann auch so mächtig aufs Zwerchfell, dass ein leichter Woofer vermutlich weghüpfen würde – sollte man meinen, wenn man die großartige Performance des rundum gelungenen Subwoofers erlebt hat. Der US-Sub klang extrem satt und kam sehr tief in den Keller… So schnell, wie sich der Druck aufbaute, verflüchtigte er sich auch wieder. Diese Verbindung aus extremem Pegel, extremem Tiefgang und diesem Maß an Präzision bieten nur wenige… Aus der Verbindung aus maximalem technischen Aufwand fürs Geld und dem immensen Subwoofer-Know-How schuf SVS ein echtes Highlight für 2000 Euro.“

SVS SB 4000 Video 04-2018

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> SVS SB-4000 video 4_2018

SVS SB-16 Ultra – KRAFTVOLL, KONZENTRIERT UND MIT GROSSEM ATEM

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> Test Subwoofer SB16 Ultra Audio 2018/09

…knapp ein Jahr nach Markteinführung wird der SVS PB-16 Ultra mit dem begehrten EISA Award „Best Product 2017-2018“ in der Kategorie Home Theatre Subwoofer ausgezeichnet.

Zitat(e):
SVS PB16 ULTRA EISA AWARD WINNER„Mit nur zwei Worten lässt sich zusammenfassen, was diesen Subwoofer zu einem derart beeindruckenden Darsteller macht: Größe und Leistung…nichts an diesem SVS-Woofer ist bescheiden oder zurückhaltend. Dennoch ist seine raumfüllende Präsenz bei Filmton oder Musik von Balance, Kontrolle und erlesenem Tiefton geprägt…die Smartphone-App macht die Bedienung und die Justierung zum Kinderspiel. Eine Betonfaust in einem Samthandschuh – der PB-16 Ultra ist ein Subwoofer, der den Ansprüchen der besten Heimkinos genügt.“

Hier geht es zum kompletten Bericht >>> SVS PB-16 Ultra_EISA_Hifi Test_9-10_2017

…der nächste Doppel-Test unserer Flaggschiffe wurde veröffentlicht im Heimkino Magazin der letzten Ausgabe:

* Bass für Erwachsene * SVS: Ultimative Subwoofer für höchste Ansprüche *

Zitat(e):
„Wer es mit Tiefbass richtig ernst meint, kommt um leistungsfähige Subwoofer, wie die neuen SVS-Modelle aus der 16er-Ultra Serie, nicht herum…Die amerikanische Lautsprecherschmiede SVS hat sich mit extrem leistungsfähigen und trotzdem bezahlbaren Subwoofern unter den Heimkinofans schon seit Jahren einen guten Ruf erarbeitet. Die Modelle von SVS zeichnen sich allesamt durch außerordentlichen Tiefgang und hohen Dynamikumfang aus…Mit den neuen 16er-Ultra-Subwoofern bleibt SVS seinem Motto treu und bietet mit dem SB16-Ultra und dem PB16-Ultra wiederum beide Konstruktionsprinzipien zur Auswahl an. Beide Modelle sind von ihrer physikalischen Erscheinung bereits echte „Bassmonster“ und zeigen…dass wir hier nicht über Spielzeug-Subwoofer reden…eine 8″-Schwingspule, ein kräftiger Magnetantrieb und fahrradschlauchgroße Sicken sorgen für entsprechende Umsetzung der elektrischen Leistung in hörbaren Schall…Wahlweise lassen sich alle Einstellungen direkt am Subwoofer, per mitgelieferter Fernbedienung oder komfortabel per Smartphone-APP erledigen. Natürlich sind die üblichen Einstellungen für Trennfrequenz, Phase und Pegel möglich, doch der wahre Clou der SVS-Woofer sind die drei individuell einstellbaren, vollparametrischen Equalizer…Mit etwas Erfahrung (oder am besten mithilfe eines Messsystems) lassen sich so effektiv „Löcher“ oder Peaks bei der Wiedergabe im Hörraum ausgleichen…Labor und Praxis: …Beide Woofer erreichten problemlos die 20-Hertz-Marke – besonders für die Bassreflexkonstruktion ein erstaunlicher Tiefgang…enorme Schalldrücke über 110 dB (1 m) sind kein Problem und reichen selbst für große Hörräume und extrem hohe Lautstärken locker aus…in Sachen Präzision und „Schnelligkeit“ hat am Ende der etwas kleinere SB16-Ultra die Nase vorne, während der PB16-Ultra zu noch mehr Reserven bei der Lautstärke und Verzerrungsarmut bei extremen Lautstärken neigt. Wenn man die gerade noch handlicheren Abmessungen und den günstigeren Preis des SB16-Ultra in die Waagschale wirft, kommt eine „praktische“ Empfehlung für das geschlossene Modell heraus, für „Heimkino-Hardliner“ und extreme Pegelfans ist die Bassreflex-Variante eventuell die bessere Wahl…Mit den extrem leistungsstarken Aktivsubwoofern SB16-Ultra und PB16-Ultra ist SVS ein großer Wurf gelungen.“

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> SVS SB-16 Ultra und PB-16 Ultra 6-7_2017 Heimkino

Der SB-16 Ultra hat in der Kategorie Aktive Subwoofer Luxusklasse die MASTERPIECEAREA-DVD Masterpiece Krone aufgesetzt bekommen und der PB-16 Ultra das Testurteil überragend kassiert…

SB-16 Ultra: Keine Kompromisse: Der SB16-Ultra ist ohne Zweifel einer der besten aktiven Subwoofer der Welt

PB-16 Ultra: Heimkino-Ass: Tiefgang, Volumen und Nachdruck des PB16-Ultra spielen in einer eigenen Liga

Zitat(e):
Leistung schadet nie ganz besonders dann nicht, wenn sie im Bassbereich zur Verfügung steht. Das weiß man nirgendwo besser als bei den Tiefbass-Profis von SVS. Schon in der Vergangenheit waren die Top-Subwoofer des Hauses alles andere als schwächlich, nun aber drehen die US-Amerikaner richtig auf und bringen zwei neue Aktivisten, deren Hochleistungsendstufe 1.500 Watt Dauerleistung und schier unglaubliche 5.160 Watt an Peak-Leistung an den hoch belastbaren 40 cm Treiber weiterreicht.

Hier geht’s zum kompletten Testbericht >> http://www.areadvd.de/tests/test-svs-hochleistungs-aktivsubwoofer-sb16-ultra-und-pb16-ultra/

…das „video HIGHLIGHT“ für den PB-16 Ultra in der Kategorie „Schweres Gerät“SVS SB 16-ULTRA Video 10-2017

  • Höchstnote für Tiefgang
  • Höchstnote für Pegelfestigkeit
  • Höchstnote für Ausstattung
  • Höchstnote für Verarbeitung

Zitat(e):
SVS SB 16-ULTRA Video 10-2017„Der PB-16 Ultra kostet stramme 3500 Euro – was allerdings den Kilopreis betrachtend auch schon wieder vergleichsweise günstig ist…Der mit drei Bassreflexrohren ausgerüstete SVS ließ Labor-Rekorde purzeln…Der SVS PB-16 Ultra besitzt sowohl eine Fernbedienung als auch die Möglichkeit zur Steuerung via Bluetooth-App. Trotzdem erfordert der Beste im Test den meisten körperlichen Einsatz bei der Einrichtung, denn er ist ein Monster, das bis zu 120 dB Schalldruck freisetzt und mit 17Hz Tiefgang nach allen Regeln der Kunst gezähmt sein will… die Amerikaner erledigen alles mit einem einzigen, mächtigen, selbst entwickelten 16-Zöller (40 Zentimeter) mit einteiliger Fiberglas-Composite-Membran. Allein dessen 8-Zoll-Schwingspule hat den SVS SB 16-ULTRA Video 10-2017gleichen Durchmesser wie ein kompletter B&W-Treiber…Was der SVS im Hörraum leistete, fällt eindeutig unter die Kategorie „amtlich“. So viel Tiefgang und Schalldruck bietet kaum ein zweiter Subwoofer – schon gar nicht in diesem Preisbereich.“

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> SVS PB-16 Ultra VIDEO 10-2017

Stereoplay Highlight SB-16 11/2017SVS SB 16-Ultra violent!

Preis/Leistung: überragend

Gesamturteil: überragend

Klang: absolute Spitzenklasse

Zitat(e):

Was der 16-Zöller des SB-16 Ultra an Impact erzielt, ist schlicht brutal. Dennoch ist es SVS gelungen, dem Super-Subwoofer mit seinem geschlossenen Gehäuse jene Präzision anzuerziehen, die diesseits des Heimkinos gefordert ist Mit dem SB-16 Ultra fordern die Amerikaner ihre Gegner nicht über die Preis-Leistungs-Relation heraus, mit dem 55-Kilo-Würfel gehen sie ans Limit, um sich mit den Besten zu messen. Wer je erlebt hat, was SVS bereits für ein paar 100 Euro bietet, dem schwant, was die Marke, die konsequent auf eigene Chassis vertraut, für knapp 3.000 Euro zu leisten vermag. Die Zahl 16 im Namen weckt unter Kennern höchste Erwartungen, denn sie markiert in der SVS-Typologie die Abmessungen des Tieftöners in Zoll, wohlbemerkt. Mit 40 cm Durchmesser, massivem Korb, 20 cm Spulendurchmesser und Mega-Magnet verkörpert er so etwas wie das friedliche Equivalent zur MOAB: Er ist sozusagen die Mother of all Basses.
Ohne lange Anpassungsorgien ließ sich der SB 16-Ultra über Fernbedienung oder App zum perfekten Zusammenspiel mit den unterschiedlichsten Satelliten optimieren. Seine exzellente Attacke und Präzision suchten Ihresgleichen Selten war Bass so tief und sauber.
Ein 16-Zöller als livehaftiger Beweis: Membranfläche ist durch nichts zu ersetzen als durch mehr Membranfläche.

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >> svs-sb-16-stereoplay-2017_11

Testurteil: „überragend“SVS SB 16-ULTRA Video 02-2017

Preis/Leistung: „überragend“
Klangqualität: 280 von 300 Punkten
Pegelfestigkeit: Höchstpunktzahl
Ausstattung: Höchstpunktzahl

…womit eigentlich alles gesagt wäre.

Zitat(e):
„Top verarbeiteter, mit 16 Zoll gesegneter Ausnahme-Subwoofer mit Mega-Power und –Pegel … Enorme Bebens-Qualität … Geht extrem tief hinab bis 22 Hz -6 dB respektive 29 Hz -3 dB, kann aber trotzdem extrem laut und verzerrungsarm spielen. 116 dB sind der Laborrekord … Der lauteste bisher
in dieser Firma gemessene Subwoofer … Dieser Subwoofer ist ein Phänomen, aber andererseits nicht weiter verwunderlich, denn bereits der kleine SB-1000 schnitt in Ausgabe 8/16 exzellent ab … mit seinen brottrocken dargebotenen 22 Hz (-6 dB) und aberwitzigen Pegelreserven gingen seine Druckwellen durch Mark und Bein, ohne dass sich irgendein Dröhnen wahrnehmen ließ … Mit dem SB-16 Ultra liefert SVS einen absoluten Hammer-Subwoofer, der mehr als genug Druck für Heimkino aufbaut und zugleich vor allem bei Musik mit seinem fantastischen Timing begeistert.
Und dabei mit praxisgerechter Ausstattung überzeugt.“

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >> 300-vt_-subwoofer–video-2017-02_ipad_pdf_4

…und die nächste „EMPFEHLUNG“ der Fachpresse für unseren Top-Seller SVS SB-2000… es galt diesmal anzutreten gegen B&W, ELAC, Sumiko und Velodyne… dieAudio Empfehlung SVS SB-2000 Preisspanne von 2.450.—bis 900.– …das Ergebnis ist Bestätigung pur.

AUDIO Empfehlung
Testurteil: „überragend“ in Preis/Leistung
Klangqualität: 90 von 100 Punkten
Verarbeitung: „sehr gut“

Zitat(e):
„Der US-amerikanische Hersteller SVSound verdankt seinen internationalen Erfolg vor allem Subwoofern … Diese Kompetenz merkt man den Produkten von SVS einfach an. Sie sind solide, aber zweckmäßig, bieten alles, was man in der Praxis braucht – aber kein Chi-Chi … Der SB-2000 hüllt sich in der Standardversion in ein schlichtes schwarzes Furnier aus Vinylfolie, wird aber auch in glänzendem Piano-Schwarz angeboten … Und der Maximalpegel liegt auch so bei 109 dB! Der Antrieb verfügt über entsprechend Dampf. Das DSP-Verstärkermodul Sledge STA-500D versorgt das wie üblich exklusiv SVS vorbehaltene Tiefton-
Chassis mit 500 Watt Sinus und 1100 Watt Peak-Leistung. Der Durchmesser des Polypropylen-Konus beträgt 30,5 cm und soll laut Hersteller dazu beitragen, dass der SB-2000 doppelt so große und schwere Gegnern das Fürchten lehrt. Und wer SVS kennt, weiß, dass die Subwoofer-Spezialisten es auch teuren Gegnern nie leicht machen, neben ihnen zu glänzen … es spricht für die Klasse von SVS, dass hier ohne langes Gefackel der Klang „einrastet“ und sich perfekt mit den übrigen Lautsprechern ergänzt. Nach kurzer Bewegungsübung spielte die Musik im Hörraum so knackig, konturiert und druckvoll bis in die untersten Winkel, dass sich im Hörprotokoll an vorderster
Stelle der Eintrag findet: „Ist halt SVS. Nicht lange regeln, passt einfach.“ … Und weiter: „So müssen Drums klingen; Kickbass und perfektes Timing.“ Der SB-2000 entfaltete einen ähnlichen Tiefgang wie der Elac, gab sich aber deutlich unkritischer als der Deutsche.“

Den kompletten Testbericht gibt es hier als pdf Anlage >> sb-2000-audio_09_2017

SVS SB-2000 – Massive Töne

Jahrelang ging der Trend bei Subwoofern zur Komplexität. Mikrofon-Einmes- sung, Fernbedienung, PC-Anschluss und jede Menge Anschlüsse machten das Leben des HiFi-Fans oder Heimcineasten variantenreich, lenkten aber auch von den wesentlichen Qualitäten eines Woofers ab. Die Woofer-Neuheiten des Geburtsjahrgangs 2015 besinnen sich auf das Wesentliche: unter anderem guten Klang, einfache Integrierbarkeit und viel viel Tiefbass…

Den kompletten Test als PDF-Datei finden sie hier >>> SVS SB-2000 Stereoplay 12_2015

SVSound SB-2000 – Bassgewitter, abgrundtief und knochentrocken

Subwoofer gelten unter Heimkino-Fans als ein Muss, genießen unter HiFi-Enthusiasten oft aber einen weniger guten Ruf. Mit dem SB-2000 bietet SVSound ein Modell, das in beiden Welten begeistern will. Das wollten wir genau wissen und haben den erstaunlich kompakten 12-Zöller aus den USA auf unseren Testparcours geschickt…

Den kompletten Test als PDF-Datei finden sie hier >>> SVS SB-2000 Lite Magazin 08_2015

Hochleistung kompakt und preislich fair verpackt – das ist der SVS SB-2000AREA-DVD Preisklassenreferenz

…der bereits zweite SVS Subwoofer-Test im Januar! Diesmal für den vor gerade mal einer Woche am Markt eingeführten SVS SB-2000 …und wieder eine „Preisklasse-Referenz“

+ Extreme Leistungsfähigkeit der eingebauten Endstufe
+ Hervorragender Tiefgang
+ Impulstreu
+ Kompakte Abmessungen
+ Günstiger Kaufpreis

Zitat(e):
„Direkt zu Jahresbeginn stellte die Lautsprecher- und Subwoofer-Schmiede SVS neue Produkte vor – der SB-2000, derzeit im SV-Sound-Shop für 749 EUR angeboten, fand schnell den Weg in unsere Redaktion. Schon bislang erfreuten uns die SVS-Subwoofer durch enorme Bassgewalt, hohe Pegelfestigkeit, solide Konstruktion und sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis… SVS sieht im neuen SB-2000 einen modernen, leistungsstarken und gleichzeitig kompakten aktiven Subwoofer. Um hohen Ansprüchen gerecht zu werden, kommt von einem neu entwickelten, besonders leistungsstarken DSP-Verstärker die erwünschte Kraft. Auch der 12-Zoll (30 cm) Treiber ist eine Neuentwicklung. Um eine hervorragende Präzision zu gewährleisten, arbeitet der SB-2000 nach dem geschlossenen Prinzip. Mit 500 Watt (nach RMS) Dauerleistung bietet der quadratische Power-Bassist (36,07 cm hoch/breit/tief) reichlich Reserven… Der Class D-Verstärker vom Typ New Sledge STA-500D liefert nicht nur die bereits angesprochenen 500 Watt RMS-Dauerleistung, sondern als kurzfristigen Peak, z.B. bei einer gigantischen Explosion im Actionfilm, sogar 1.100 Watt… So viel Leistung auch im Betrieb bereitgestellt wird, so wenig verbraucht der Verstärker im Standby-Modus: Weniger als 0,5 Watt… Am wichtigsten, gerade bei einem aktiven Subwoofer, ist natürlich sein akustischer Nutzen. Und hier können wir sogleich attestieren: Es dürfte sehr schwer sein, noch mehr pure Basskraft zum vergleichbaren Preis zu finden. Die Neuentwicklung konnte sich auf verschiedene Weise in allen Testreihen profilieren: Zum einen durch eine weiter verbesserte Pegelfestigkeit. Selbst im 30 Quadratmeter messenden Hörraum kommt nie der Eindruck einer Unterdimensionierung auf. Für die kompakten Gehäuseabmessungen verblüffend ist der exzellente Tiefgang. Souverän dringt der SB-2000 bis tief in den Basskeller vor. SVS gibt 23 Hz als unterste Grenzfrequenz an, und der Praxiseindruck bestätigt, dass es kaum zu tief sein kann: Der SB-2000 bekommt selbst im annähernd subsonischen Bereich noch Struktur in den Bass. Das Thema Präzision beweist, dass die “Volksweisheit” vom kraftvollen, aber “schwabbeligen Ami-Bass” mittlerweile, zumindest bei SVS, Geschichte ist: Präzise und mit sauberen Konturen agiert der SB-2000 ausgesprochen überzeugend. Trotz des großen 30 cm Treibers bietet der geschlossene aktive Subwoofer eine ausgezeichnete Impulstreue. Er gibt parallel stattfindende Bassereignisse ebenso gekonnt wieder wie harte Kickbässe oder andere, kurze und trockene Bassimpulse… Ein exzellenter “Bass-Aktivist” zeichnet sich nicht nur durch entsprechende Wucht bei tieffrequenten Filmtoneffekten aus, sondern auch durch uneingeschränkte Tauglichkeit für musikalische Einsatzzwecke… Tief, satt, schwarz, kräftig – genau so muss der Bass klingen. Zudem ist der SB-2000 staubtrocken und verbindet auf exzellente Weise Wucht mit untadeliger Impulstreue. Die Bass-Welle breitet sich gleichmäßig und dicht im Hörraum aus – ein richtiger Freude-Spender, der sich aber nicht nur für Effektsüchtige, sondern auch sehr gut für anspruchsvolle Hörer eignet… Tief, klar, massiv – aber nie träge oder schwammig: Die Wiedergabe erfüllt auch hier wieder enorme Ansprüche. Man fragt sich tatsächlich, ob man noch mehr braucht für vollendeten Bass-Spaß. Sicher, mehr geht immer, und gerade SVS hat noch großformatige Basskraftwerke der 2.000 EUR-Liga im Portfolio, die natürlich noch mehr drücken, noch trockener und noch pegelfester sind – aber, Hand aufs Herz: Für beinahe alle Ansprüche in der Praxis reicht der SVS SB-2000 so souverän aus, dass man hier zum Niedrigpreis bedenkenlos zuschlagen kann… Raumfüllend, energiegeladen, trotzdem mit Struktur – so macht der SVS-Subwoofer auch den Heimkinoabend zu einem Bass-Erlebnis, ohne aber sich störend in den Vordergrund zu schieben. Er lässt Stimmen und anderen Effekten stets genug Entfaltungsspielraum und ist immer genau dann zur Stelle, wenn er gefragt ist… Mehrere parallel stattfindende Basseffekte stellt der kompakte, aber extrem leistungsfähige Bassist problemlos dar. Nie wirkt der Bass oberflächlich oder schwammig – immer beweist uns der SB-2000, dass er sorgfältig konstruiert ist: Die Class D-Endstufe liefert Leistung satt… Rundherum hervorragend – der SVS SB-2000 präsentiert sich als erstklassige Neuentwicklung, die dem gerade in Fan-Kreisen schon legendären Ruf von SVS absolut gerecht wird. Doch nicht nur SVS-Liebhaber, die die Marke schon seit geraumer Zeit schätzen, dürften sich vom SB-2000 angesprochen fühlen, sondern auch Neukunden: Wer einen preislich fair kalkulierten, enorm leistungsstarken aktiven Subwoofer sucht, der überdies präzise und impulstreu auftritt, hat hier seinen Favoriten gefunden.“

Hier geht’s zum Komplett-Test >> http://www.areadvd.de/tests/test-aktiver-subwoofer-svs-sb-2000/

Erneut eine erstklassige Leistung… – brachialer Bass für 899 EUR? – SVS hat mit dem PB- 2000 den nächsten Volltreffer gelandet

Derzeit können sich Bassliebhaber ein schlagkräftiges Schnäppchen sichern, denn der brandneue
Aktivsubwoofer SVS PB-2000 im großen Bassreflexgehäuse wird für 899 anstatt für 1.000 EUR bei SV-
Sound angeboten.

Zum Einsatz kommt die selbe Endstufe, die im kompakteren, ebenfalls neuen SB-2000 ihren Dienst verrichtet –– durch das beim PB 2000 größere Gehäuse und das Bassreflex-Prinzip aber erwarten wir noch mehr Tiefgang, Nachdruck und Volumen. Die Endstufe hört auf den Namen STA-500D Sledge.
500 Watt Dauerleistung und 1.100 Watt Peak-Leistung sprechen eine eindeutige Sprache –– ““schlapp
machen gilt nicht””, könnte man salopp sagen. Die Endstufe arbeitet digital nach dem Class D-Prinzip,
was heißt: Wenig Verlustwärme beim Verstärkungsvorgang, hohe Effizienz.
Vorgeschaltet ist eine clevere DSP-Elektronik, die eine präzise, akkurat gestaffelte Basswiedergabe
unter alle Bedingungen sicherstellen soll. Lieferbar ist das Basskraftwerk nur in Blach Ash –– Freude
trendiger Farb-Spielereien stehen klar nicht im Fokus von SVS. Die Verarbeitung ist sauber und robust,
der PB 2000 entpuppt sich mit Abmessungen von 52,7 x 43,94 x 55,88 cm aber klar als
““Männerspielzeug””, das man nicht eben mal im etwas beengten Wohnzimmer in die Ecke stellen kann.

Fazit
Wie auch der geschlossene SB 2000 offeriert der nach dem Bassreflexprinzip arbeitende, vom
Gehäusevolumen her größere PB 2000 eine erstklassige Leistung zum absolut fairen Kaufpreis. Er ist
zwar nicht das, was man landläufig unter dem Wort ““kompakt”” versteht, dafür aber kann man ihn
bedenkenlos auch im größeren dedizierten Heimkinoraum einsetzen. Die Endstufe ist enorm
leistungsfähig und bricht auch bei großer Lautstärke nicht ein. Im Zusammenspiel mit einem starken
AV-Receiver erfährt man hier ein umfassendes Hörvergnügen –– im Detail überzeugt der PB 2000 dabei
mit Impulstreue, Differenzierungsvermögen sowie einem hohen Maß an Integrationsfähigkeit. Freude
optischer Raffinesse liegen beim solide verarbeiteten PB 2000 nicht absolut richtig –– wohl aber
derjenige, der für derzeit unter 1.000 EUR ein High-Performance-Basskraftwerk für alle Lebenslagen
sucht.

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> SVS PB-2000 02_2014 Area DVD

…der mittlerweile sechste Produkttest eines unserer Topseller, des SB-1000 kommt zum immer wieder gleichen Ergebnis: Preis/Leistung „überragend“Teststempel SB-1000 stereoplay 12_2016

  • STEREOPLAY HIGHLIGHT
  • Rasant guter, rasant günstiger Basswürfel
  • Die Ausmaße sind bescheiden
  • Der Klangeindruck dagegen richtig groß

Zitat(e):
„…wer dem SVS SB-1000 begegnet, entdeckt schnell den Gegenwert – das ist Feinkost zum kleinen, überschaubaren Preis… Der SB-1000 ist der kleinste geschlossene Subwoofer im großen Katalog. 700 Watt im Peak befeuern eine Zwölf-Zoll-Membran aus Polypropylen… Die Anpassung
an die mitspielenden Membranen ist von 24 bis 260 Hertz möglich… Was für eine Klangpotenz darf man da erwarten? Da war in unserem Test erstaunlich viel Bassdruck, den wir der reinen Bauform nicht zugetraut hätten. Da war Schub ohne größere Begrenzung. Deshalb: Dieser Würfel
kann auch das große Detonations-Kino zum Leben erwecken. Was ihn aber nicht zum groben Kerl macht. Er versteht auch die feinen Töne, beispielsweise die elegante Anbindung an zwei Kompaktmonitore. Das gelingt fabelhaft musikalisch… alles sehr gelassen, sehr smooth… Was daran
gefiel war die Souveränität. Man spürte den tiefen Schlag, hatte aber nie das Gefühl, der kleine Basswürfel würde an den Grenzen seiner Möglichkeiten schwitzen. Gibt es keine Schwächen? Keine hörbaren. Außer dass der deutsche Vertrieb offenbar noch auf der Suche nach einer richtigen
Preispolitik ist. Hier liegt er daneben. Mit 550 Euro ist der SB-1000 deutlich zu günstig eingepreist.“

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> SB 1000 Vergleichstest Subwoofer stereoplay 12_2016

VIDEO HIGHLIGHTVideo 2016

Preis/Leistung: überragend
Zweitplatziert im Testfeld in den Kategorien Klangqualität, Pegelfestigkeit und Tiefgang
Punktgleich in der Kategorie Basspräzision (mit ELAC SUB 2090/3000 Euro)

Zitat(e):
alle genießen einen exzellenten Ruf und sind im Fall von Velodyne oder SVS sogar Subwoofer-Spezialisten SVS verdankt seine Bekanntheit in den USA, wo das junge Unternehmen mit seinen Subwoofern wirklich eine ganz große Nummer ist, vor allem einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis Aber es gibt noch ganz andere Kriterien. Etwa Pegel. Doch selbst da spielt neben dem Elac überraschenderweise auch wieder der SVS ganz vorne mit Knackige, konturierte Bässe für Musik und Film zu einem knalligen Preis dazu noch tolle Verarbeitung Der SB-1000 ist zwar der kleinste geschlossene Subwoofer im SVS-Programm und kostet gerade mal 550 Euro, doch er braucht sich in diesem Testfeld mit seinem 12-Zoll-Langhub-Bass mit doppelten Ferritmagneten nicht zu verstecken. Auch mit seiner 300 Watt Sinus starken Sledge-DSP-Endstufe weckt er den Neid einiger teurerer Konkurrenten Obwohl die SB-Serie primär bei Musik brillieren soll, machte der SB-1000 auch mit Filmton eine sehr gute Figur Der SVS vermochte es, bei Spezialeffekten von Action-Reißern das Zwerchfell durchzukneten, ohne dabei in irgendeiner Form zu dröhnen oder zu brummen. Detonationen und Schüsse kamen schnell und trocken wie Platzpatronen, Drums und E-Bässe in Konzertmitschnitten ebenfalls ein Traum von Timing Man kann glatt vergessen, dass der SVS foliert nur 550, in sehr wertigem Hochglanz auch nur 650 Euro kostet, angesichts von Klang und Verarbeitung. Der reinste Preisböller Wenn die Preisspanne bewusst für einen Überblick was in welcher Klasse geboten wird so weit gespreizt ist, gibt es natürlich Klangunterschiede Auch gerade der ab 550 Euro erhältliche SVS stach mächtig heraus.

Hier geht’s zum kompletten Testbericht >>>300-aktiv-subwoofer-video-2016-08_ipad_pdf_9

SVS PB-1000 – Kompakte Bassgewalt unter 500 EUR?…AREA-DVD Preisklassenreferenz

…das war die Frage, die AREA vor Testbeginn stellte…
… und das ist das Ergebnis am Testende! Wieder einmal eine „Preisklassen-Referenz.

„Klassische Optik und klasse Akustik – Trotz recht kompakter Abmessungen sorgt der PB-1000 für Bass-Spektakel im Heimkino/Wohnzimmer“

+ Exzellenter Tiefgang
+ Sattes Volumen
+ Kraft und Nachdruck
+ Hohe Präzision
+ Geeignet für Musik- und Filmton
– nur in Schwarz erhältlich

Zitat(e):
„“Kompakt” – zumindest für SVS-Standards. Mit dem PB-1000 präsentiert die US-amerikanische Subwooferschmiede den kleinsten Bassreflex-Subwoofer ihrer Produktpalette. Nur sein geschlossenes Pendant in Würfelform, der SB-1000, ist noch etwas kompakter. An Leistung soll es dem Bassreflex-Vertreter dennoch nicht mangeln, der Frontfire-Woofer wird von einer 300 Watt Sledge DSP-Endstufe befeuert… Das Gehäuse des PB-1000 im Furnier “Schwarze Eiche” macht einen sehr soliden Eindruck. Wir haben die SVS-Subwoofer bereits robust und eher rustikal kennengelernt und auch diese Bassreflex-Konstruktion bildet hier keine Ausnahme. Gerundete Gehäusekanten verleihen dem Subwoofer im eigentlich klassischen Look einen gewissen Chic. Für die Bodenentkopplung sind kleine Gummikegel verantwortlich, die auch auf Parkett für gute Standfestigkeit sorgen… 300 Watt RMS Dauerleistung bringt die digitale STA-300 Sledge-Endstufe des SVS PB-1000 und verhilft dem Tiefton-Chassis zu einem Frequenzgang von 19-270 Hz bei +/- 3dB. Die Class D Technologie sorgt für geringe Wärmeentwicklung und ist sehr effizient. Im Standby sinkt der Stromverbrauch auf gerade einmal 0,5 Watt maximal… Der SVS-Woofer schleudert uns die Bässe bei hohem Pegel um die Ohren und sorgt für rassige Hiebe in die Magengrube. Dabei trägt er nicht unbedingt zu dick auf, gerade hier würde uns das vermutlich ohnehin kaum stören, sondern greift präzise, aber dann sehr druckvoll, zu. Das Tieftonfundament ist klar strukturiert und voluminös, ohne sich dabei in zu hohe Frequenzbereiche zu heben und für schwammige Bässe zu sorgen… Der PB-1000 agiert präzise, schnell und kraftvoll, die einzelnen tiefen Frequenzbereiche werden homogen und mit identischem Selbstbewusstsein wiedergegeben, ein Absacken eines einzelnen Bereiches gibt es nicht. In Räumen bis zu 40 qm sollte der PB-1000 problemlos einzusetzen sein und bietet im Hinblick auf das doch recht kompakte Gehäusevolumen einen exzellenten Tiefgang – für größere Räume, für die er auch nicht unbedingt gedacht ist, muss man dann auch zu größerem greifen… Ein Anschlagen ist niemals zu hören, auch wenn wir in unserem Hörraum den Pegel mal wieder beinahe an die Spitze treiben. Klar kann man den PB-1000 mit entsprechendem Equipment an seine Grenzen zwingen, dann sind aber häufig auch die Räumlichkeiten einfach zu groß für einen Subwoofer mit diesen Abmessungen. Bezüglich Tiefgang, Kraft und Präzision darf sich der kleinste Bassreflex-Vertreter von SVS jedenfalls definitiv nichts nachsagen lassen… Natürlich muss sich der PB-1000 auch im Filmbetrieb beweisen… Blitzschnell reagiert er bei den hochkalibrigen Geschossen und lässt unser Sofa erzittern. Stets ist er mit Kraft und Nachdruck zur Stelle, selbst beim Schnellfeuer sind die einzelnen Schüsse problemlos differenzierbar. Durch das satte Volumen wird der Zuschauer sehr gut mit in die Geschehnisse einbezogen…Beim ersten lang gezogenen Paukenschlag können wir das tiefgründige Fundament bereits erspüren… Im Vergleich mit anderen Subwoofern sucht der PB-1000 in dieser Größe seinesgleichen. Der Heco Phalanx Micro200A ist auch mit einer 300 Watt Class D-Endstufe ausgestattet, damit ebenfalls recht leistungsstark und noch kompakter. Er spielt ebenfalls so tief hinunter wie der SVS-Vertreter, kann das Potential aber durch sein geringeres Gehäusevolumen nicht ganz so ausschöpfen wie sein amerikanischer Konkurrent. Der PB-1000 schafft etwas mehr Spektakel und macht subjektiv einen kräftigeren, gehaltvolleren Eindruck… Die geschlossene Konstruktion des SB-1000… wartet mit einer sehr ähnlichen Performance auf. Kraft und Tiefgang sind quasi identisch. Das etwas geringere Gehäusevolumen gleicht der SB-1000 durch eine etwas größere Membranfläche aus. Der geschlossene Subwoofer greift gerade bei feingeistiger Musik noch etwas chirurgischer ein, während der PB-1000 etwas voluminöser aufspielt. Beide Subwoofer eignen sich perfekt für tiefe Bass-Spektakel in nicht allzu großen Räumen. Tiefgang-Fanatiker und Kinofans, die in großen Räumen hohe subsonische Ansprüche haben, können sich dann bedenkenlos an den großen Brüdern im SVS-Sortiment bedienen… Der PB-1000 macht keine Experimente. Weder bei Optik und Verarbeitung, die eher klassisch und robust daherkommt, noch bei den traditionellen akustischen Tugenden. Der kompakteste Bassreflex-Subwoofer im SVS-Sortiment liefert enorme Basskraft, Volumen und exzellenten Tiefgang. In Räumen bis etwa 40 m² lässt er die Konkurrenz im identischen Preisgefüge hinter sich und macht sowohl bei Action-Spektakeln als auch in einem breiten Spektrum verschiedener Musikgenre eine hervorragende Figur.“

Hier geht’s zum kompletten Test >> http://www.areadvd.de/tests/test-svs-pb-1000-kompakte-bassgewalt-unter-500-eur/

…ein weiterer, ausgezeichneter SVS Test mit dem SVS SB-1000 ist im Mai im Online-AREA-DVD PreisklassenreferenzMagazin AREA DVD erschienen … mit der Abschlussbemerkung

Erstklassiger kompakter Subwoofer, der sich für den Filmton- und Musikbetrieb bestens eignet. Damit ist eigentlich schon alles gesagt, nichts destotrotz hier einige Zitate:

Hier die ungekürzten Plus- und Minuspunkte:

+ Enorm pegelfest
+ Integriert sich sehr gut in die Frontklangkulisse
+ Sehr guter Tiefgang
+ Sauberer, impulstreuer Klang
+ Preiswert
+ Kompakt

Zitat(e):
„Der kompakte aktive Subwoofer in Furnier Eiche Schwarz ist routiniert verarbeitet. Die gerundeten Gehäuseecken sorgen für geringe Verletzungsgefahr und sehen überdies gut aus…Das Einzige, was Gewicht auf die Waage bringt, ist der große 30 cm Basstreiber mit üppigem Magneten (Dual Ferrit-Magnete) und solidem Lautsprecherkorb. Natürlich sorgt auch das dicke MDF-Gehäuse (übrigens – der SB-1000 ist eine akustisch geschlossene Konstruktion) für etwas Gewichtszuwachs. Details für mehr Freude am Produkt sind die Gummisicke für lange Lebensdauer, die Polkernentlüftung sowie die hochwertige Schwingspule. All dies ist von außen nicht sichtbar, erhöht aber die Betriebs- und Langzeitstabilität…Und der SVS beweist, … direkt, dass Vorurteile gegenüber US-Subwoofern unberechtigt sind: Klar, hart und präzise ist der Bass und keinesfalls schwammig und mit nur vordergründigem Volumen versehen. Der Bass kommt impulstreu zum genau richtigen Zeitpunkt, und auch die tieffrequenten Anteile des Music Score kommen sehr gut heraus. Was in Anbetracht der kompakten Gehäuseabmessungen verblüfft, ist der Tiefgang – selbst der Heimkino-Liebhaber mit Anspruch dürfte hier sehr zufrieden sein…SVS beweist, dass man deutlich mehr kann, als nur extrem ausladende Subwoofer mit enormem Kampfgewicht zu bauen. Gerade für mittelgroße Hörräume bis 30 Quadratmeter, in denen nur wenig Stellfläche zur Verfügung steht, ist der SB-1000 die richtige Wahl. Man kann sich auch zwei dieser Basskraftwerke im Kompaktformat kaufen und beschallt dann problemlos und lautstark über 40 Quadratmeter…Natürlich muss es der aktive Subwoofer nicht nur mit treibenden Disco-Beats, sondern auch mit “seriöser”, differenzierter Musik aufnehmen…Und hier beweist sich, was wir schon vermutet haben: der SVS fügt sich alles andere als störend ein – vielmehr bietet er ein solides, tadellos gestaffeltes Bass-Fundament, das jederzeit zur Verfügung steht, aber sich nie unangenehm aufdrängt. So entsteht ein großzügiges Raumgefühl, und der Tiefgang überzeugt aufs Neue. Auch hohe Hörlautstärken bringen den SVS nicht aus der Ruhe. Er leistet sich keine Gehäusegeräusche und schlägt nicht an – für knapp 500 EUR ohne Zweifel eine sehr gute Leistung…Der SVS SB-1000 zeigt die Krallen – ein so guter Subwoofer für so wenig Geld ist sonst nur schwerlich zu bekommen. Er ist solide verarbeitet, wenn auch ohne jede optische Opulenz, lässt aber akustisch einen Großteil selbst teurere Kontrahenten hinter sich: Pegelfest, sauber abgestimmt, toller Tiefgang – bei kompakten, wohnraumverträglichen Abmessungen.“

Hier geht es zum Test >> http://www.areadvd.de/hardware/2013/svs_sb_1000.shtml

Der SVS SB-1000 ein Universaltalent – Kompakter 12″ Aktiv-Subwoofer für Musik und Heimkino

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>> SVS SB-1000 8_2013 Heimkino