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Testberichte 2018-05-26T14:28:32+00:00

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Der SB-16 Ultra hat in der Kategorie Aktive Subwoofer Luxusklasse die MASTERPIECEAREA-DVD Masterpiece Krone aufgesetzt bekommen und der PB-16 Ultra das Testurteil überragend kassiert…

SB-16 Ultra: Keine Kompromisse: Der SB16-Ultra ist ohne Zweifel einer der besten aktiven Subwoofer der Welt

PB-16 Ultra: Heimkino-Ass: Tiefgang, Volumen und Nachdruck des PB16-Ultra spielen in einer eigenen Liga

Zitat(e):
Leistung schadet nie ganz besonders dann nicht, wenn sie im Bassbereich zur Verfügung steht. Das weiß man nirgendwo besser als bei den Tiefbass-Profis von SVS. Schon in der Vergangenheit waren die Top-Subwoofer des Hauses alles andere als schwächlich, nun aber drehen die US-Amerikaner richtig auf und bringen zwei neue Aktivisten, deren Hochleistungsendstufe 1.500 Watt Dauerleistung und schier unglaubliche 5.160 Watt an Peak-Leistung an den hoch belastbaren 40 cm Treiber weiterreicht.

Hier geht’s zum kompletten Testbericht >> http://www.areadvd.de/tests/test-svs-hochleistungs-aktivsubwoofer-sb16-ultra-und-pb16-ultra/

Stereoplay Highlight SB-16 11/2017SVS SB 16-Ultra violent!

Preis/Leistung: überragend

Gesamturteil: überragend

Klang: absolute Spitzenklasse

Zitat(e):

Was der 16-Zöller des SB-16 Ultra an Impact erzielt, ist schlicht brutal. Dennoch ist es SVS gelungen, dem Super-Subwoofer mit seinem geschlossenen Gehäuse jene Präzision anzuerziehen, die diesseits des Heimkinos gefordert ist Mit dem SB-16 Ultra fordern die Amerikaner ihre Gegner nicht über die Preis-Leistungs-Relation heraus, mit dem 55-Kilo-Würfel gehen sie ans Limit, um sich mit den Besten zu messen. Wer je erlebt hat, was SVS bereits für ein paar 100 Euro bietet, dem schwant, was die Marke, die konsequent auf eigene Chassis vertraut, für knapp 3.000 Euro zu leisten vermag. Die Zahl 16 im Namen weckt unter Kennern höchste Erwartungen, denn sie markiert in der SVS-Typologie die Abmessungen des Tieftöners in Zoll, wohlbemerkt. Mit 40 cm Durchmesser, massivem Korb, 20 cm Spulendurchmesser und Mega-Magnet verkörpert er so etwas wie das friedliche Equivalent zur MOAB: Er ist sozusagen die Mother of all Basses.
Ohne lange Anpassungsorgien ließ sich der SB 16-Ultra über Fernbedienung oder App zum perfekten Zusammenspiel mit den unterschiedlichsten Satelliten optimieren. Seine exzellente Attacke und Präzision suchten Ihresgleichen Selten war Bass so tief und sauber.
Ein 16-Zöller als livehaftiger Beweis: Membranfläche ist durch nichts zu ersetzen als durch mehr Membranfläche.

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >> svs-sb-16-stereoplay-2017_11

Testurteil: „überragend“SVS SB 16-ULTRA Video 02-2017

Preis/Leistung: „überragend“
Klangqualität: 280 von 300 Punkten
Pegelfestigkeit: Höchstpunktzahl
Ausstattung: Höchstpunktzahl

…womit eigentlich alles gesagt wäre.

Zitat(e):
„Top verarbeiteter, mit 16 Zoll gesegneter Ausnahme-Subwoofer mit Mega-Power und –Pegel … Enorme Bebens-Qualität … Geht extrem tief hinab bis 22 Hz -6 dB respektive 29 Hz -3 dB, kann aber trotzdem extrem laut und verzerrungsarm spielen. 116 dB sind der Laborrekord … Der lauteste bisher
in dieser Firma gemessene Subwoofer … Dieser Subwoofer ist ein Phänomen, aber andererseits nicht weiter verwunderlich, denn bereits der kleine SB-1000 schnitt in Ausgabe 8/16 exzellent ab … mit seinen brottrocken dargebotenen 22 Hz (-6 dB) und aberwitzigen Pegelreserven gingen seine Druckwellen durch Mark und Bein, ohne dass sich irgendein Dröhnen wahrnehmen ließ … Mit dem SB-16 Ultra liefert SVS einen absoluten Hammer-Subwoofer, der mehr als genug Druck für Heimkino aufbaut und zugleich vor allem bei Musik mit seinem fantastischen Timing begeistert.
Und dabei mit praxisgerechter Ausstattung überzeugt.“

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >> 300-vt_-subwoofer–video-2017-02_ipad_pdf_4

Area-DVD 18.10.2012 von Carsten Rampacher, Philipp Kind

SV-Sound PB13-ULTRA

SV-Sound PB13-ULTRA

Endlose Power und immenser Tiefgang – Mit SVS macht man(n) sich glücklich…

Zitat(e):
„Mit dem PB13-Ultra präsentiert … SVS sein aktuelles Flaggschiff für 2300 EUR UVP…Zunächst sehr erfolgreich auf dem amerikanischen Markt wurde das SVS Brand auch international immer bekannter und gilt seither als eine der “Go to”-Marken im Heimkino-Bereich, besonders was Subwoofer anbelangt…In puncto Verarbeitung hat uns der SVS Premium-Subwoofer überzeugt…Das schwarze Holzfurnier erscheint ebenfalls hochwertig und macht einen exzellenten optischen Eindruck. Das 13,5 Zoll Chassis ist ausgezeichnet eingepasst und bündig mit dem Gehäuse verbunden…In … drei “Ports” können dann die beiliegenden Schaum-Verschlüsse eingeführt werden, um die verschiedenen Tuning-Modi verwenden zu können…(* sh. Auch Anhang weiter unten am Ende der Testzitate)… Überhaupt kein Problem stellen subsonische Frequenzen für den amerikanischen Boliden dar, bereits bei nicht allzu hohem Pegel liefert er erschütternde Frequenzen an die Magengrube des Zuhörers… Der SVS Woofer ist extrem belastbar, selbst bei höchstem Pegel bringt man ihn nicht zum Einbruch oder zum Durchschlagen…Beachtlich ist wieder, wie tief hinunter der PB13-Ultra ohne Power-Verlust aufspielen kann…Den etwas länger gezogenen Paukenschlag haut uns der PB13-Ultra regelrecht um die Ohren, aber nicht als formloses, schwammiges Gebilde sondern mit Kontur und Struktur…Zuhause ist er im Filmbetrieb und fühlt sich bei basslastigen Action- und Adventure-Filmen einfach am wohlsten…Der PB13-Ultra ist das, was er zu sein scheint. Ein reinrassiger Power-Subwoofer für den Heimkino-Raum. Dezente Zurückhaltung ist weder optisch noch akustisch seine Stärke…Die Kraft scheint schier endlos, und das selbst in den tiefsten Regionen…Für die individuelle Anpassung an Raum und Person stehen dazu noch umfangreiche DSP-Optionen zur Verfügung.“

(*) Eine weitere Besonderheit von SVS-Subwoofern – nicht nur beim PB13-Ultra – ist die Möglichkeit des “Subwoofer Tunings”. Ursprünglich ist der PB13-Ultra als Bassreflex-Subwoofer mit 3 Bassreflex-Ports konzipiert. Mit dem “Sealed”-Mode kann man ihn aber zu einer geschlossenen Konstruktion machen. Geschlossene Konstruktionen haben einen geringeren Wirkungsgrad und schaffen meist nicht die identische Leistung bezüglich Kraft und Tiefgang wie Bassreflex-Konkurrenten, spielen aber dafür etwas präziser. Schließt man nur einen der drei Ports befindet sich der SVS Woofer um 16 Hz-Modus, und ist so in der Lage bis auf 16 Hz herunter zu spielen. Dafür muss allerdings in Kauf genommen werden, dass höhere Frequenzbereiche etwas an Volumen verlieren. Für den Verschluss der Bassreflex-Öffnung liegen im Lieferumfang drei Schaumfilter bei. Im Bassbereich vielleicht sogar noch mehr als prinzipiell, ist die tonale Auslegung Geschmackssache. Manch einer mag es trocken und hart, der andere rund und dick, und ein dritter will vielleicht ein leichtes Erdbeben im Zimmer während ein Mieter lieber die subsonischen Frequenzen ganz vermeiden möchte. Wir finden es daher klasse, dass SVS diese verschiedenen Optionen bietet.

Hier geht’s zum kompletten Testbericht >> http://www.areadvd.de/hardware/2012/svs_pb13_ultra.shtml

Area-DVD vom 26.10.2012 Carsten Rampacher, Philipp Kind

SV-Sound SB13-ULTRA

SV-Sound SB13-ULTRA

SVS SB13-Ultra – Der 1000 Watt “SLEDGE”-Hammer in kompakter Form

Zitat(e):
„Der SB13-Ultra ist der dritte Subwoofer aus dem Hause SVS, der von der STA-1000D Sledge Endstufe mit 1000 Watt RMS befeuert wird. Im Gegensatz zu den Bassreflex-Konstruktionen PB13-Ultra und PC13-Ultra handelt es sich bei diesem aber um ein geschlossenes, kompakteres Gehäuse. Der Frontfire-Subwoofer soll ein hohes Maß an Präzision mitbringen und selbst feinste Differenzen im Tieftonspektrum ausdetaillieren. Besonders bei Musik soll er audiophilen Ansprüchen genügen, trotzdem auch im Filmbetrieb mit Power und Tiefgang überzeugen… Das Piano-Lack Finish sitzt tief und gibt keinerlei Anstoß zu Kritik. Rundum überzeugen gerundete Kanten und ausgezeichnete Passungen von Chassis und Elektronik auf der Rückseite… Erwartungsgemäß bietet der SB13-Ultra etwas weniger Volumen, hier wird klar weniger Luft bewegt als bei den großen Geschwistern. Für sich betrachtet zeigt er aber eine sehr leistungsfähige Performance und spielt punktgenau und präzise. Ebenso hervorragend zeigt er sich beim Tiefgang. Er spielt nicht ganz so extrem tief hinunter wie die anderen SVS Woofer im Test, zeigt aber dass ihm in den untersten Regionen kaum Pegel verloren geht und hämmert die harten Kickbässe in die Magengrube… Der SB13-Ultra agiert kräftig und nuanciert die verschiedenen Ebenen im Tieftonspektrum sauber heraus… Subsonische Frequenzen meistert auch er und lässt das Heimkino-Inventar erzittern… Dafür klingt er trockener und impulstreuer… Zumal er die extrem tiefen Töne gegen Ende des Intros sauber und mit hoher Kraft an den Zuhörer trägt… Der SB13-Ultra spielt von den drei getesteten SVS Woofern der 1000 Watt-Liga am präzisesten und agilsten auf und ist nicht weit weniger leistungsstark. Im Musikbetrieb gefällt er uns aus dem Trio am besten… Auch die Impulstreue heimst ihm hier Pluspunkte ein. Bei Filmen reagiert er ebenfalls kräftig und bietet authentische Kulisse… Der SB13-Ultra ist der “kompakte” Vertreter der SVS 1000 Watt RMS SLEDGE – Riege. Als geschlossenes Konzept bietet er die von ihm geforderte Präzision und spielt im Testbetrieb agil und impulstreu auf. Auch Kraft und Tiefgang beweist der 45 kg schwere SB13-Ultra sowohl im Film- und Musikbetrieb. Er kann ordentlich Luft bewegen und sorgt im Heimkino für authentische Atmosphäre… Der SB13-Ultra geht etwas trockener und gezielter an die Sache heran und ist kein Abriss-Unternehmen. Er tritt optisch in klassischer Form auf und macht sich in schick schwarzem Hochglanz-Pianolack sogar im Wohnzimmer sehr gut.“

Hier geht’s zum kompletten Testbericht >> http://www.areadvd.de/hardware/2012/svs_sb13_ultra.shtml

Hochleistung kompakt und preislich fair verpackt – das ist der SVS SB-2000AREA-DVD Preisklassenreferenz

…der bereits zweite SVS Subwoofer-Test im Januar! Diesmal für den vor gerade mal einer Woche am Markt eingeführten SVS SB-2000 …und wieder eine „Preisklasse-Referenz“

+ Extreme Leistungsfähigkeit der eingebauten Endstufe
+ Hervorragender Tiefgang
+ Impulstreu
+ Kompakte Abmessungen
+ Günstiger Kaufpreis

Zitat(e):
„Direkt zu Jahresbeginn stellte die Lautsprecher- und Subwoofer-Schmiede SVS neue Produkte vor – der SB-2000, derzeit im SV-Sound-Shop für 749 EUR angeboten, fand schnell den Weg in unsere Redaktion. Schon bislang erfreuten uns die SVS-Subwoofer durch enorme Bassgewalt, hohe Pegelfestigkeit, solide Konstruktion und sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis… SVS sieht im neuen SB-2000 einen modernen, leistungsstarken und gleichzeitig kompakten aktiven Subwoofer. Um hohen Ansprüchen gerecht zu werden, kommt von einem neu entwickelten, besonders leistungsstarken DSP-Verstärker die erwünschte Kraft. Auch der 12-Zoll (30 cm) Treiber ist eine Neuentwicklung. Um eine hervorragende Präzision zu gewährleisten, arbeitet der SB-2000 nach dem geschlossenen Prinzip. Mit 500 Watt (nach RMS) Dauerleistung bietet der quadratische Power-Bassist (36,07 cm hoch/breit/tief) reichlich Reserven… Der Class D-Verstärker vom Typ New Sledge STA-500D liefert nicht nur die bereits angesprochenen 500 Watt RMS-Dauerleistung, sondern als kurzfristigen Peak, z.B. bei einer gigantischen Explosion im Actionfilm, sogar 1.100 Watt… So viel Leistung auch im Betrieb bereitgestellt wird, so wenig verbraucht der Verstärker im Standby-Modus: Weniger als 0,5 Watt… Am wichtigsten, gerade bei einem aktiven Subwoofer, ist natürlich sein akustischer Nutzen. Und hier können wir sogleich attestieren: Es dürfte sehr schwer sein, noch mehr pure Basskraft zum vergleichbaren Preis zu finden. Die Neuentwicklung konnte sich auf verschiedene Weise in allen Testreihen profilieren: Zum einen durch eine weiter verbesserte Pegelfestigkeit. Selbst im 30 Quadratmeter messenden Hörraum kommt nie der Eindruck einer Unterdimensionierung auf. Für die kompakten Gehäuseabmessungen verblüffend ist der exzellente Tiefgang. Souverän dringt der SB-2000 bis tief in den Basskeller vor. SVS gibt 23 Hz als unterste Grenzfrequenz an, und der Praxiseindruck bestätigt, dass es kaum zu tief sein kann: Der SB-2000 bekommt selbst im annähernd subsonischen Bereich noch Struktur in den Bass. Das Thema Präzision beweist, dass die “Volksweisheit” vom kraftvollen, aber “schwabbeligen Ami-Bass” mittlerweile, zumindest bei SVS, Geschichte ist: Präzise und mit sauberen Konturen agiert der SB-2000 ausgesprochen überzeugend. Trotz des großen 30 cm Treibers bietet der geschlossene aktive Subwoofer eine ausgezeichnete Impulstreue. Er gibt parallel stattfindende Bassereignisse ebenso gekonnt wieder wie harte Kickbässe oder andere, kurze und trockene Bassimpulse… Ein exzellenter “Bass-Aktivist” zeichnet sich nicht nur durch entsprechende Wucht bei tieffrequenten Filmtoneffekten aus, sondern auch durch uneingeschränkte Tauglichkeit für musikalische Einsatzzwecke… Tief, satt, schwarz, kräftig – genau so muss der Bass klingen. Zudem ist der SB-2000 staubtrocken und verbindet auf exzellente Weise Wucht mit untadeliger Impulstreue. Die Bass-Welle breitet sich gleichmäßig und dicht im Hörraum aus – ein richtiger Freude-Spender, der sich aber nicht nur für Effektsüchtige, sondern auch sehr gut für anspruchsvolle Hörer eignet… Tief, klar, massiv – aber nie träge oder schwammig: Die Wiedergabe erfüllt auch hier wieder enorme Ansprüche. Man fragt sich tatsächlich, ob man noch mehr braucht für vollendeten Bass-Spaß. Sicher, mehr geht immer, und gerade SVS hat noch großformatige Basskraftwerke der 2.000 EUR-Liga im Portfolio, die natürlich noch mehr drücken, noch trockener und noch pegelfester sind – aber, Hand aufs Herz: Für beinahe alle Ansprüche in der Praxis reicht der SVS SB-2000 so souverän aus, dass man hier zum Niedrigpreis bedenkenlos zuschlagen kann… Raumfüllend, energiegeladen, trotzdem mit Struktur – so macht der SVS-Subwoofer auch den Heimkinoabend zu einem Bass-Erlebnis, ohne aber sich störend in den Vordergrund zu schieben. Er lässt Stimmen und anderen Effekten stets genug Entfaltungsspielraum und ist immer genau dann zur Stelle, wenn er gefragt ist… Mehrere parallel stattfindende Basseffekte stellt der kompakte, aber extrem leistungsfähige Bassist problemlos dar. Nie wirkt der Bass oberflächlich oder schwammig – immer beweist uns der SB-2000, dass er sorgfältig konstruiert ist: Die Class D-Endstufe liefert Leistung satt… Rundherum hervorragend – der SVS SB-2000 präsentiert sich als erstklassige Neuentwicklung, die dem gerade in Fan-Kreisen schon legendären Ruf von SVS absolut gerecht wird. Doch nicht nur SVS-Liebhaber, die die Marke schon seit geraumer Zeit schätzen, dürften sich vom SB-2000 angesprochen fühlen, sondern auch Neukunden: Wer einen preislich fair kalkulierten, enorm leistungsstarken aktiven Subwoofer sucht, der überdies präzise und impulstreu auftritt, hat hier seinen Favoriten gefunden.“

Hier geht’s zum Komplett-Test >> http://www.areadvd.de/tests/test-aktiver-subwoofer-svs-sb-2000/

…und die nächste „EMPFEHLUNG“ der Fachpresse für unseren Top-Seller SVS SB-2000… es galt diesmal anzutreten gegen B&W, ELAC, Sumiko und Velodyne… dieAudio Empfehlung SVS SB-2000 Preisspanne von 2.450.—bis 900.– …das Ergebnis ist Bestätigung pur.

AUDIO Empfehlung
Testurteil: „überragend“ in Preis/Leistung
Klangqualität: 90 von 100 Punkten
Verarbeitung: „sehr gut“

Zitat(e):
„Der US-amerikanische Hersteller SVSound verdankt seinen internationalen Erfolg vor allem Subwoofern … Diese Kompetenz merkt man den Produkten von SVS einfach an. Sie sind solide, aber zweckmäßig, bieten alles, was man in der Praxis braucht – aber kein Chi-Chi … Der SB-2000 hüllt sich in der Standardversion in ein schlichtes schwarzes Furnier aus Vinylfolie, wird aber auch in glänzendem Piano-Schwarz angeboten … Und der Maximalpegel liegt auch so bei 109 dB! Der Antrieb verfügt über entsprechend Dampf. Das DSP-Verstärkermodul Sledge STA-500D versorgt das wie üblich exklusiv SVS vorbehaltene Tiefton-
Chassis mit 500 Watt Sinus und 1100 Watt Peak-Leistung. Der Durchmesser des Polypropylen-Konus beträgt 30,5 cm und soll laut Hersteller dazu beitragen, dass der SB-2000 doppelt so große und schwere Gegnern das Fürchten lehrt. Und wer SVS kennt, weiß, dass die Subwoofer-Spezialisten es auch teuren Gegnern nie leicht machen, neben ihnen zu glänzen … es spricht für die Klasse von SVS, dass hier ohne langes Gefackel der Klang „einrastet“ und sich perfekt mit den übrigen Lautsprechern ergänzt. Nach kurzer Bewegungsübung spielte die Musik im Hörraum so knackig, konturiert und druckvoll bis in die untersten Winkel, dass sich im Hörprotokoll an vorderster
Stelle der Eintrag findet: „Ist halt SVS. Nicht lange regeln, passt einfach.“ … Und weiter: „So müssen Drums klingen; Kickbass und perfektes Timing.“ Der SB-2000 entfaltete einen ähnlichen Tiefgang wie der Elac, gab sich aber deutlich unkritischer als der Deutsche.“

Den kompletten Testbericht gibt es hier als pdf Anlage >> sb-2000-audio_09_2017

SVS PB-1000 – Kompakte Bassgewalt unter 500 EUR?…AREA-DVD Preisklassenreferenz

…das war die Frage, die AREA vor Testbeginn stellte…
… und das ist das Ergebnis am Testende! Wieder einmal eine „Preisklassen-Referenz.

„Klassische Optik und klasse Akustik – Trotz recht kompakter Abmessungen sorgt der PB-1000 für Bass-Spektakel im Heimkino/Wohnzimmer“

+ Exzellenter Tiefgang
+ Sattes Volumen
+ Kraft und Nachdruck
+ Hohe Präzision
+ Geeignet für Musik- und Filmton
– nur in Schwarz erhältlich

Zitat(e):
„“Kompakt” – zumindest für SVS-Standards. Mit dem PB-1000 präsentiert die US-amerikanische Subwooferschmiede den kleinsten Bassreflex-Subwoofer ihrer Produktpalette. Nur sein geschlossenes Pendant in Würfelform, der SB-1000, ist noch etwas kompakter. An Leistung soll es dem Bassreflex-Vertreter dennoch nicht mangeln, der Frontfire-Woofer wird von einer 300 Watt Sledge DSP-Endstufe befeuert… Das Gehäuse des PB-1000 im Furnier “Schwarze Eiche” macht einen sehr soliden Eindruck. Wir haben die SVS-Subwoofer bereits robust und eher rustikal kennengelernt und auch diese Bassreflex-Konstruktion bildet hier keine Ausnahme. Gerundete Gehäusekanten verleihen dem Subwoofer im eigentlich klassischen Look einen gewissen Chic. Für die Bodenentkopplung sind kleine Gummikegel verantwortlich, die auch auf Parkett für gute Standfestigkeit sorgen… 300 Watt RMS Dauerleistung bringt die digitale STA-300 Sledge-Endstufe des SVS PB-1000 und verhilft dem Tiefton-Chassis zu einem Frequenzgang von 19-270 Hz bei +/- 3dB. Die Class D Technologie sorgt für geringe Wärmeentwicklung und ist sehr effizient. Im Standby sinkt der Stromverbrauch auf gerade einmal 0,5 Watt maximal… Der SVS-Woofer schleudert uns die Bässe bei hohem Pegel um die Ohren und sorgt für rassige Hiebe in die Magengrube. Dabei trägt er nicht unbedingt zu dick auf, gerade hier würde uns das vermutlich ohnehin kaum stören, sondern greift präzise, aber dann sehr druckvoll, zu. Das Tieftonfundament ist klar strukturiert und voluminös, ohne sich dabei in zu hohe Frequenzbereiche zu heben und für schwammige Bässe zu sorgen… Der PB-1000 agiert präzise, schnell und kraftvoll, die einzelnen tiefen Frequenzbereiche werden homogen und mit identischem Selbstbewusstsein wiedergegeben, ein Absacken eines einzelnen Bereiches gibt es nicht. In Räumen bis zu 40 qm sollte der PB-1000 problemlos einzusetzen sein und bietet im Hinblick auf das doch recht kompakte Gehäusevolumen einen exzellenten Tiefgang – für größere Räume, für die er auch nicht unbedingt gedacht ist, muss man dann auch zu größerem greifen… Ein Anschlagen ist niemals zu hören, auch wenn wir in unserem Hörraum den Pegel mal wieder beinahe an die Spitze treiben. Klar kann man den PB-1000 mit entsprechendem Equipment an seine Grenzen zwingen, dann sind aber häufig auch die Räumlichkeiten einfach zu groß für einen Subwoofer mit diesen Abmessungen. Bezüglich Tiefgang, Kraft und Präzision darf sich der kleinste Bassreflex-Vertreter von SVS jedenfalls definitiv nichts nachsagen lassen… Natürlich muss sich der PB-1000 auch im Filmbetrieb beweisen… Blitzschnell reagiert er bei den hochkalibrigen Geschossen und lässt unser Sofa erzittern. Stets ist er mit Kraft und Nachdruck zur Stelle, selbst beim Schnellfeuer sind die einzelnen Schüsse problemlos differenzierbar. Durch das satte Volumen wird der Zuschauer sehr gut mit in die Geschehnisse einbezogen…Beim ersten lang gezogenen Paukenschlag können wir das tiefgründige Fundament bereits erspüren… Im Vergleich mit anderen Subwoofern sucht der PB-1000 in dieser Größe seinesgleichen. Der Heco Phalanx Micro200A ist auch mit einer 300 Watt Class D-Endstufe ausgestattet, damit ebenfalls recht leistungsstark und noch kompakter. Er spielt ebenfalls so tief hinunter wie der SVS-Vertreter, kann das Potential aber durch sein geringeres Gehäusevolumen nicht ganz so ausschöpfen wie sein amerikanischer Konkurrent. Der PB-1000 schafft etwas mehr Spektakel und macht subjektiv einen kräftigeren, gehaltvolleren Eindruck… Die geschlossene Konstruktion des SB-1000… wartet mit einer sehr ähnlichen Performance auf. Kraft und Tiefgang sind quasi identisch. Das etwas geringere Gehäusevolumen gleicht der SB-1000 durch eine etwas größere Membranfläche aus. Der geschlossene Subwoofer greift gerade bei feingeistiger Musik noch etwas chirurgischer ein, während der PB-1000 etwas voluminöser aufspielt. Beide Subwoofer eignen sich perfekt für tiefe Bass-Spektakel in nicht allzu großen Räumen. Tiefgang-Fanatiker und Kinofans, die in großen Räumen hohe subsonische Ansprüche haben, können sich dann bedenkenlos an den großen Brüdern im SVS-Sortiment bedienen… Der PB-1000 macht keine Experimente. Weder bei Optik und Verarbeitung, die eher klassisch und robust daherkommt, noch bei den traditionellen akustischen Tugenden. Der kompakteste Bassreflex-Subwoofer im SVS-Sortiment liefert enorme Basskraft, Volumen und exzellenten Tiefgang. In Räumen bis etwa 40 m² lässt er die Konkurrenz im identischen Preisgefüge hinter sich und macht sowohl bei Action-Spektakeln als auch in einem breiten Spektrum verschiedener Musikgenre eine hervorragende Figur.“

Hier geht’s zum kompletten Test >> http://www.areadvd.de/tests/test-svs-pb-1000-kompakte-bassgewalt-unter-500-eur/

VIDEO HIGHLIGHTVideo 2016

Preis/Leistung: überragend
Zweitplatziert im Testfeld in den Kategorien Klangqualität, Pegelfestigkeit und Tiefgang
Punktgleich in der Kategorie Basspräzision (mit ELAC SUB 2090/3000 Euro)

Zitat(e):
alle genießen einen exzellenten Ruf und sind im Fall von Velodyne oder SVS sogar Subwoofer-Spezialisten SVS verdankt seine Bekanntheit in den USA, wo das junge Unternehmen mit seinen Subwoofern wirklich eine ganz große Nummer ist, vor allem einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis Aber es gibt noch ganz andere Kriterien. Etwa Pegel. Doch selbst da spielt neben dem Elac überraschenderweise auch wieder der SVS ganz vorne mit Knackige, konturierte Bässe für Musik und Film zu einem knalligen Preis dazu noch tolle Verarbeitung Der SB-1000 ist zwar der kleinste geschlossene Subwoofer im SVS-Programm und kostet gerade mal 550 Euro, doch er braucht sich in diesem Testfeld mit seinem 12-Zoll-Langhub-Bass mit doppelten Ferritmagneten nicht zu verstecken. Auch mit seiner 300 Watt Sinus starken Sledge-DSP-Endstufe weckt er den Neid einiger teurerer Konkurrenten Obwohl die SB-Serie primär bei Musik brillieren soll, machte der SB-1000 auch mit Filmton eine sehr gute Figur Der SVS vermochte es, bei Spezialeffekten von Action-Reißern das Zwerchfell durchzukneten, ohne dabei in irgendeiner Form zu dröhnen oder zu brummen. Detonationen und Schüsse kamen schnell und trocken wie Platzpatronen, Drums und E-Bässe in Konzertmitschnitten ebenfalls ein Traum von Timing Man kann glatt vergessen, dass der SVS foliert nur 550, in sehr wertigem Hochglanz auch nur 650 Euro kostet, angesichts von Klang und Verarbeitung. Der reinste Preisböller Wenn die Preisspanne bewusst für einen Überblick was in welcher Klasse geboten wird so weit gespreizt ist, gibt es natürlich Klangunterschiede Auch gerade der ab 550 Euro erhältliche SVS stach mächtig heraus.

Hier geht’s zum kompletten Testbericht >>300-aktiv-subwoofer-video-2016-08_ipad_pdf_9

…ein weiterer, ausgezeichneter SVS Test mit dem SVS SB-1000 ist im Mai im Online-AREA-DVD PreisklassenreferenzMagazin AREA DVD erschienen … mit der Abschlussbemerkung

Erstklassiger kompakter Subwoofer, der sich für den Filmton- und Musikbetrieb bestens eignet. Damit ist eigentlich schon alles gesagt, nichts destotrotz hier einige Zitate:

Hier die ungekürzten Plus- und Minuspunkte:

+ Enorm pegelfest
+ Integriert sich sehr gut in die Frontklangkulisse
+ Sehr guter Tiefgang
+ Sauberer, impulstreuer Klang
+ Preiswert
+ Kompakt

Zitat(e):
„Der kompakte aktive Subwoofer in Furnier Eiche Schwarz ist routiniert verarbeitet. Die gerundeten Gehäuseecken sorgen für geringe Verletzungsgefahr und sehen überdies gut aus…Das Einzige, was Gewicht auf die Waage bringt, ist der große 30 cm Basstreiber mit üppigem Magneten (Dual Ferrit-Magnete) und solidem Lautsprecherkorb. Natürlich sorgt auch das dicke MDF-Gehäuse (übrigens – der SB-1000 ist eine akustisch geschlossene Konstruktion) für etwas Gewichtszuwachs. Details für mehr Freude am Produkt sind die Gummisicke für lange Lebensdauer, die Polkernentlüftung sowie die hochwertige Schwingspule. All dies ist von außen nicht sichtbar, erhöht aber die Betriebs- und Langzeitstabilität…Und der SVS beweist, … direkt, dass Vorurteile gegenüber US-Subwoofern unberechtigt sind: Klar, hart und präzise ist der Bass und keinesfalls schwammig und mit nur vordergründigem Volumen versehen. Der Bass kommt impulstreu zum genau richtigen Zeitpunkt, und auch die tieffrequenten Anteile des Music Score kommen sehr gut heraus. Was in Anbetracht der kompakten Gehäuseabmessungen verblüfft, ist der Tiefgang – selbst der Heimkino-Liebhaber mit Anspruch dürfte hier sehr zufrieden sein…SVS beweist, dass man deutlich mehr kann, als nur extrem ausladende Subwoofer mit enormem Kampfgewicht zu bauen. Gerade für mittelgroße Hörräume bis 30 Quadratmeter, in denen nur wenig Stellfläche zur Verfügung steht, ist der SB-1000 die richtige Wahl. Man kann sich auch zwei dieser Basskraftwerke im Kompaktformat kaufen und beschallt dann problemlos und lautstark über 40 Quadratmeter…Natürlich muss es der aktive Subwoofer nicht nur mit treibenden Disco-Beats, sondern auch mit “seriöser”, differenzierter Musik aufnehmen…Und hier beweist sich, was wir schon vermutet haben: der SVS fügt sich alles andere als störend ein – vielmehr bietet er ein solides, tadellos gestaffeltes Bass-Fundament, das jederzeit zur Verfügung steht, aber sich nie unangenehm aufdrängt. So entsteht ein großzügiges Raumgefühl, und der Tiefgang überzeugt aufs Neue. Auch hohe Hörlautstärken bringen den SVS nicht aus der Ruhe. Er leistet sich keine Gehäusegeräusche und schlägt nicht an – für knapp 500 EUR ohne Zweifel eine sehr gute Leistung…Der SVS SB-1000 zeigt die Krallen – ein so guter Subwoofer für so wenig Geld ist sonst nur schwerlich zu bekommen. Er ist solide verarbeitet, wenn auch ohne jede optische Opulenz, lässt aber akustisch einen Großteil selbst teurere Kontrahenten hinter sich: Pegelfest, sauber abgestimmt, toller Tiefgang – bei kompakten, wohnraumverträglichen Abmessungen.“

Hier geht es zum Test >> http://www.areadvd.de/hardware/2013/svs_sb_1000.shtml

…der mittlerweile sechste Produkttest eines unserer Topseller, des SB-1000 kommt zum immer wieder gleichen Ergebnis: Preis/Leistung „überragend“

* STEREOPLAY HIGHLIGHT * Rasant guter, rasant günstiger Basswürfel. Die Ausmaße sind bescheiden, der Klangeindruck dagegen richtig groß. *

Zitat(e):
„…wer dem SVS SB-1000 begegnet, entdeckt schnell den Gegenwert – das ist Feinkost zum kleinen, überschaubaren Preis… Der SB-1000 ist der kleinste geschlossene Subwoofer im großen Katalog. 700 Watt im Peak befeuern eine Zwölf-Zoll-Membran aus Polypropylen… Die Anpassung
an die mitspielenden Membranen ist von 24 bis 260 Hertz möglich… Was für eine Klangpotenz darf man da erwarten? Da war in unserem Test erstaunlich viel Bassdruck, den wir der reinen Bauform nicht zugetraut hätten. Da war Schub ohne größere Begrenzung. Deshalb: Dieser Würfel
kann auch das große Detonations-Kino zum Leben erwecken. Was ihn aber nicht zum groben Kerl macht. Er versteht auch die feinen Töne, beispielsweise die elegante Anbindung an zwei Kompaktmonitore. Das gelingt fabelhaft musikalisch… alles sehr gelassen, sehr smooth… Was daran
gefiel war die Souveränität. Man spürte den tiefen Schlag, hatte aber nie das Gefühl, der kleine Basswürfel würde an den Grenzen seiner Möglichkeiten schwitzen. Gibt es keine Schwächen? Keine hörbaren. Außer dass der deutsche Vertrieb offenbar noch auf der Suche nach einer richtigen
Preispolitik ist. Hier liegt er daneben. Mit 550 Euro ist der SB-1000 deutlich zu günstig eingepreist.“

Den kompletten Testbericht gibt es als pdf Anlage >>