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Testberichte

Übersicht Testberichte

* Der SB-16 Ultra hat in der Kategorie Aktive Subwoofer Luxusklasse

die MASTERPIECE Krone aufgesetzt bekommen *** der PB-16 Ultra das

Testurteil überragend kassiert *  


SB-16 Ultra: Keine Kompromisse: Der SB16-Ultra ist ohne Zweifel einer der besten aktiven Subwoofer der Welt

PB-16 Ultra: Heimkino-Ass: Tiefgang, Volumen und Nachdruck des PB16-Ultra spielen in einer eigenen Liga


Zitat(e):

Leistung schadet nie ganz besonders dann nicht, wenn sie im Bassbereich zur Verfügung steht. Das weiß man nirgendwo besser als bei den Tiefbass-Profis von SVS. Schon in der Vergangenheit waren die Top-Subwoofer des Hauses alles andere als schwächlich, nun aber drehen die US-Amerikaner richtig auf und bringen zwei neue Aktivisten , deren Hochleistungsendstufe 1.500 Watt Dauerleistung und schier unglaubliche 5.160 Watt an Peak-Leistung an den hoch belastbaren 40 cm Treiber weiterreicht.........


http://www.areadvd.de/tests/test-svs-hochleistungs-aktivsubwoofer-sb16-ultra-und-pb16-ultra/






SVS SB-16 Ultra



* VIDEO HIGHLIGHT * Testurteil: „überragend“ * Preis/Leistung: „überragend“ * Klangqualität: 280 von 300 Punkten * Pegelfestigkeit: Höchstpunktzahl * Ausstattung: Höchstpunktzahl *

…womit eigentlich alles gesagt wäre.

Zitat(e):
„Top verarbeiteter, mit 16 Zoll gesegneter Ausnahme-Subwoofer mit Mega-Power und –Pegel … Enorme Bebens-Qualität … Geht extrem tief hinab bis 22 Hz -6 dB respektive 29 Hz -3 dB, kann aber trotzdem extrem laut und verzerrungsarm spielen. 116 dB sind der Laborrekord … Der lauteste bisher
in dieser Firma gemessene Subwoofer … Dieser Subwoofer ist ein Phänomen, aber andererseits nicht weiter verwunderlich, denn bereits der kleine SB-1000 schnitt in Ausgabe 8/16 exzellent ab … mit seinen brottrocken dargebotenen 22 Hz (-6 dB) und aberwitzigen Pegelreserven gingen seine Druckwellen
durch Mark und Bein, ohne dass sich irgendein Dröhnen wahrnehmen ließ … Mit dem SB-16 Ultra liefert SVS einen absoluten Hammer-Subwoofer, der mehr als genug Druck für Heimkino aufbaut und zugleich vor allem bei Musik mit seinem fantastischen Timing begeistert. Und dabei mit praxisgerechter
Ausstattung überzeugt.“

300-vt_-subwoofer--video-2017-02_ipad_pdf_4.pdf [366 KB]

Test SVS SB-1000 VIDEO Ausgabe 08/2016
 
* VIDEO HIGHLIGHT * Preis/Leistung: überragend *Zweitplatziert im Testfeld in den Kategorien Klangqualität, Pegelfestigkeit und Tiefgang * Punktgleich in der Kategorie Basspräzision (mit ELAC SUB 2090/3000 Euro) *
 
 

Zitat(e):

alle genießen einen exzellenten Ruf und sind im Fall von Velodyne oder SVS sogar Subwoofer-Spezialisten SVS verdankt seine Bekanntheit in den USA, wo das junge Unternehmen mit seinen Subwoofern wirklich eine ganz große Nummer ist, vor allem einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis Aber es gibt noch ganz andere Kriterien. Etwa Pegel. Doch selbst da spielt neben dem Elac überraschenderweise auch wieder der SVS ganz vorne mit Knackige, konturierte Bässe für Musik und Film zu einem knalligen Preis dazu noch tolle Verarbeitung Der SB-1000 ist zwar der kleinste geschlossene Subwoofer im SVS-Programm und kostet gerade mal 550 Euro, doch er braucht sich in diesem Testfeld mit seinem 12-Zoll-Langhub-Bass mit doppelten Ferritmagneten nicht zu verstecken. Auch mit seiner 300 Watt Sinus starken Sledge-DSP-Endstufe weckt er den Neid einiger teurerer Konkurrenten Obwohl die SB-Serie primär bei Musik brillieren soll, machte der SB-1000 auch mit Filmton eine sehr gute Figur Der SVS vermochte es, bei Spezialeffekten von Action-Reißern das Zwerchfell durchzukneten, ohne dabei in irgendeiner Form zu dröhnen oder zu brummen. Detonationen und Schüsse kamen schnell und trocken wie Platzpatronen, Drums und E-Bässe in Konzertmitschnitten ebenfalls ein Traum von Timing Man kann glatt vergessen, dass der SVS foliert nur 550, in sehr wertigem Hochglanz auch nur 650 Euro kostet, angesichts von Klang und Verarbeitung. Der reinste Preisböller Wenn die Preisspanne bewusst für einen Überblick was in welcher Klasse geboten wird so weit gespreizt ist, gibt es natürlich Klangunterschiede Auch gerade der ab 550 Euro erhältliche SVS stach mächtig heraus.

 

SVS PB-2000 AREA DVD Februar 2014

SVS Aktivsubwoofer PB 2000 – brachialer Bass für 899 EUR

Erneut eine erstklassige Leistung – SVS hat mit dem PB 2000 den nächsten Volltreffer gelandet

Aktive Subwoofer bis 1.000 EUR


+ Enorme Pegelfestigkeit
+ Hervorragender Tiefgang
+ Präzise und impulstreu
+ Robuste Verarbeitung
+ Günstiger Kaufpreis

Zitat(e):
„Zum Einsatz kommt die selbe Endstufe, die im kompakteren, ebenfalls neuen SB 2000 ihren Dienst verrichtet – durch das beim PB 2000 größere Gehäuse und das Bassreflex-Prinzip aber erwarten wir noch mehr Tiefgang, Nachdruck und Volumen. Die Endstufe hört auf den Namen STA-500D Sledge. 500 Watt Dauerleistung und 1.100 Watt Peak-Leistung sprechen eine eindeutige Sprache – “schlapp machen gilt nicht”, könnte man salopp sagen. Die Endstufe arbeitet digital nach dem Class D-Prinzip, was heißt: Wenig Verlustwärme beim Verstärkungsvorgang, hohe Effizienz… Der SVS-Bassist baut im Intro jedes Bassgebilde präzise auf und gibt die entsprechenden Impulse reaktionsschnell wieder. Träge, wabernder Bass – wer diese Attribute mit einem US-amerikanischen Subwoofer gleichsetzt, sollte sich mal den PB 2000 anhören, denn nichts von alledem trifft zu. Hier wird purer, kraftvoller, authentischer Bass offeriert… Das Schlagzeug hat Wucht, trifft aber stets passgenau, unschönes Nachschwingen kennt der PB 2000 nicht. Das von nachdrücklicher Energie getragene Konzert ist die ideale Spielwiese für den Subwoofer, der auch beweist, wie gut er sich ins tonale Gesamtgefüge integriert. Er wummert oder donnert nicht in der Ecke vor sich hin, sondern baut ein klar gestaffeltes, exakt passendes Fundament auf, das nie störend oder überdimensioniert wirkt… Er liefert korrekt dosiertes Volumen und begeht, korrekte Einpegelung vorausgesetzt, nicht den Fehler, sich in den Vordergrund zu schieben. Man könnte aufgrund der schieren Abmessungen und der technischen Daten schon einen gewisse Dominanz erwarten, diese bleibt aber im Spielbetrieb aus. Das heißt nicht, dass der PB 2000 langweilig spielt oder sich im akustischen Hintergrund versteckt. Er schiebt, wenn er gefragt ist, gewaltig an und spendiert dem Song ein gefälliges Volumen – kurzum, er macht genau das, was er Hörer mit gewissem Anspruch möchte… Im Filmtonbetrieb … fesselt uns die exzellente Basswiedergabe des PB 2000 ebenfalls. Es führt kaum ein Weg an der Aussage vorbei, dass es sicherlich noch bessere aktive Subwoofer als die von SVS gibt – aber nicht zu diesem Preis. Für 899 EUR erhält man einen Bassisten, der so brachial und gekonnt aufspielt, dass man sich nur verdutzt die Augen reiben kann, was die US-Amerikaner für das faire Budget servieren… Der PB 2000 schafft es überdies, auch bei hohem Grundpegel noch verschiedene Bass-Gefüge auseinander zu differenzieren. Nie wird die Präsentation zu oberflächlich oder zu undifferenziert. Extrem tiefe, kurze Bassschläge arbeitet der PB 2000 akkurat heraus, er schafft auf der einen Seite eine mitreißende Wiedergabe, auf der anderen Seite aber agiert er stets authentisch. Genau das ist die Mischung, die auch anspruchsvolle Anwender schätzen – “billiger Kravallsound” wünscht sich diese Klientel nicht – und genau so agiert der SVS auch nie. Er wirkt immer gelassen, gibt dem Bass auch Struktur und Präzision mit auf den Weg zum Hörer. Das, was wir schon bei den Musikstücken festgestellt haben, ist auch bei Filmton so: Der PB 2000 integriert sich sauber, die Bass-Kulisse wirkt geschlossen, in sich schlüssig, homogen…“

Hier geht’s zum kompletten Test >>> http://www.areadvd.de/tests/test-svs-aktivsubwoofer-pb-2000-brachialer-bass-fuer-899-eur/

Test SVS SB-2000 AREA DVD Januar 2014

…der bereits zweite SVS Subwoofer-Test im Januar! Diesmal für den vor gerade mal einer Woche am Markt eingeführten SB-2000…und wieder eine „Preisklasse-Referenz“

Hochleistung kompakt und preislich fair verpackt – das ist der SVS SB-2000

+ Extreme Leistungsfähigkeit der eingebauten Endstufe
+ Hervorragender Tiefgang
+ Impulstreu
+ Kompakte Abmessungen
+ Günstiger Kaufpreis

Zitat(e):
„Direkt zu Jahresbeginn stellte die Lautsprecher- und Subwoofer-Schmiede SVS neue Produkte vor – der SB-2000, derzeit im SV-Sound-Shop für 749 EUR angeboten, fand schnell den Weg in unsere Redaktion. Schon bislang erfreuten uns die SVS-Subwoofer durch enorme Bassgewalt, hohe Pegelfestigkeit, solide Konstruktion und sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis… SVS sieht im neuen SB-2000 einen modernen, leistungsstarken und gleichzeitig kompakten aktiven Subwoofer. Um hohen Ansprüchen gerecht zu werden, kommt von einem neu entwickelten, besonders leistungsstarken DSP-Verstärker die erwünschte Kraft. Auch der 12-Zoll (30 cm) Treiber ist eine Neuentwicklung. Um eine hervorragende Präzision zu gewährleisten, arbeitet der SB-2000 nach dem geschlossenen Prinzip. Mit 500 Watt (nach RMS) Dauerleistung bietet der quadratische Power-Bassist (36,07 cm hoch/breit/tief) reichlich Reserven… Der Class D-Verstärker vom Typ New Sledge STA-500D liefert nicht nur die bereits angesprochenen 500 Watt RMS-Dauerleistung, sondern als kurzfristigen Peak, z.B. bei einer gigantischen Explosion im Actionfilm, sogar 1.100 Watt… So viel Leistung auch im Betrieb bereitgestellt wird, so wenig verbraucht der Verstärker im Standby-Modus: Weniger als 0,5 Watt… Am wichtigsten, gerade bei einem aktiven Subwoofer, ist natürlich sein akustischer Nutzen. Und hier können wir sogleich attestieren: Es dürfte sehr schwer sein, noch mehr pure Basskraft zum vergleichbaren Preis zu finden. Die Neuentwicklung konnte sich auf verschiedene Weise in allen Testreihen profilieren: Zum einen durch eine weiter verbesserte Pegelfestigkeit. Selbst im 30 Quadratmeter messenden Hörraum kommt nie der Eindruck einer Unterdimensionierung auf. Für die kompakten Gehäuseabmessungen verblüffend ist der exzellente Tiefgang. Souverän dringt der SB-2000 bis tief in den Basskeller vor. SVS gibt 23 Hz als unterste Grenzfrequenz an, und der Praxiseindruck bestätigt, dass es kaum zu tief sein kann: Der SB-2000 bekommt selbst im annähernd subsonischen Bereich noch Struktur in den Bass. Das Thema Präzision beweist, dass die “Volksweisheit” vom kraftvollen, aber “schwabbeligen Ami-Bass” mittlerweile, zumindest bei SVS, Geschichte ist: Präzise und mit sauberen Konturen agiert der SB-2000 ausgesprochen überzeugend. Trotz des großen 30 cm Treibers bietet der geschlossene aktive Subwoofer eine ausgezeichnete Impulstreue. Er gibt parallel stattfindende Bassereignisse ebenso gekonnt wieder wie harte Kickbässe oder andere, kurze und trockene Bassimpulse… Ein exzellenter “Bass-Aktivist” zeichnet sich nicht nur durch entsprechende Wucht bei tieffrequenten Filmtoneffekten aus, sondern auch durch uneingeschränkte Tauglichkeit für musikalische Einsatzzwecke… Tief, satt, schwarz, kräftig – genau so muss der Bass klingen. Zudem ist der SB-2000 staubtrocken und verbindet auf exzellente Weise Wucht mit untadeliger Impulstreue. Die Bass-Welle breitet sich gleichmäßig und dicht im Hörraum aus – ein richtiger Freude-Spender, der sich aber nicht nur für Effektsüchtige, sondern auch sehr gut für anspruchsvolle Hörer eignet… Tief, klar, massiv – aber nie träge oder schwammig: Die Wiedergabe erfüllt auch hier wieder enorme Ansprüche. Man fragt sich tatsächlich, ob man noch mehr braucht für vollendeten Bass-Spaß. Sicher, mehr geht immer, und gerade SVS hat noch großformatige Basskraftwerke der 2.000 EUR-Liga im Portfolio, die natürlich noch mehr drücken, noch trockener und noch pegelfester sind – aber, Hand aufs Herz: Für beinahe alle Ansprüche in der Praxis reicht der SVS SB-2000 so souverän aus, dass man hier zum Niedrigpreis bedenkenlos zuschlagen kann… Raumfüllend, energiegeladen, trotzdem mit Struktur – so macht der SVS-Subwoofer auch den Heimkinoabend zu einem Bass-Erlebnis, ohne aber sich störend in den Vordergrund zu schieben. Er lässt Stimmen und anderen Effekten stets genug Entfaltungsspielraum und ist immer genau dann zur Stelle, wenn er gefragt ist… Mehrere parallel stattfindende Basseffekte stellt der kompakte, aber extrem leistungsfähige Bassist problemlos dar. Nie wirkt der Bass oberflächlich oder schwammig – immer beweist uns der SB-2000, dass er sorgfältig konstruiert ist: Die Class D-Endstufe liefert Leistung satt… Rundherum hervorragend – der SVS SB-2000 präsentiert sich als erstklassige Neuentwicklung, die dem gerade in Fan-Kreisen schon legendären Ruf von SVS absolut gerecht wird. Doch nicht nur SVS-Liebhaber, die die Marke schon seit geraumer Zeit schätzen, dürften sich vom SB-2000 angesprochen fühlen, sondern auch Neukunden: Wer einen preislich fair kalkulierten, enorm leistungsstarken aktiven Subwoofer sucht, der überdies präzise und impulstreu auftritt, hat hier seinen Favoriten gefunden.“

>>> hier geht’s zum Komplett-Test:
http://www.areadvd.de/tests/test-aktiver-subwoofer-svs-sb-2000/

Test SVS PB-1000 AREA DVD Januar 2014

SVS PB-1000 – Kompakte Bassgewalt unter 500 EUR?...

…das war die Frage, die AREA vor Testbeginn stellte…
… und das ist das Ergebnis am Testende! Wieder einmal eine „Preisklassen-Referenz.

„Klassische Optik und klasse Akustik – Trotz recht kompakter Abmessungen sorgt der PB-1000 für Bass-Spektakel im Heimkino/Wohnzimmer“

+ Exzellenter Tiefgang
+ Sattes Volumen
+ Kraft und Nachdruck
+ Hohe Präzision
+ Geeignet für Musik- und Filmton
- nur in Schwarz erhältlich
>>>
hier geht’s zum kompletten Test: http://www.areadvd.de/tests/test-svs-pb-1000-kompakte-bassgewalt-unter-500-eur/
Zitat(e):
Zitat(e):
„“Kompakt” – zumindest für SVS-Standards. Mit dem PB-1000 präsentiert die US-amerikanische Subwooferschmiede den kleinsten Bassreflex-Subwoofer ihrer Produktpalette. Nur sein geschlossenes Pendant in Würfelform, der SB-1000, ist noch etwas kompakter. An Leistung soll es dem Bassreflex-Vertreter dennoch nicht mangeln, der Frontfire-Woofer wird von einer 300 Watt Sledge DSP-Endstufe befeuert… Das Gehäuse des PB-1000 im Furnier “Schwarze Eiche” macht einen sehr soliden Eindruck. Wir haben die SVS-Subwoofer bereits robust und eher rustikal kennengelernt und auch diese Bassreflex-Konstruktion bildet hier keine Ausnahme. Gerundete Gehäusekanten verleihen dem Subwoofer im eigentlich klassischen Look einen gewissen Chic. Für die Bodenentkopplung sind kleine Gummikegel verantwortlich, die auch auf Parkett für gute Standfestigkeit sorgen… 300 Watt RMS Dauerleistung bringt die digitale STA-300 Sledge-Endstufe des SVS PB-1000 und verhilft dem Tiefton-Chassis zu einem Frequenzgang von 19-270 Hz bei +/- 3dB. Die Class D Technologie sorgt für geringe Wärmeentwicklung und ist sehr effizient. Im Standby sinkt der Stromverbrauch auf gerade einmal 0,5 Watt maximal… Der SVS-Woofer schleudert uns die Bässe bei hohem Pegel um die Ohren und sorgt für rassige Hiebe in die Magengrube. Dabei trägt er nicht unbedingt zu dick auf, gerade hier würde uns das vermutlich ohnehin kaum stören, sondern greift präzise, aber dann sehr druckvoll, zu. Das Tieftonfundament ist klar strukturiert und voluminös, ohne sich dabei in zu hohe Frequenzbereiche zu heben und für schwammige Bässe zu sorgen… Der PB-1000 agiert präzise, schnell und kraftvoll, die einzelnen tiefen Frequenzbereiche werden homogen und mit identischem Selbstbewusstsein wiedergegeben, ein Absacken eines einzelnen Bereiches gibt es nicht. In Räumen bis zu 40 qm sollte der PB-1000 problemlos einzusetzen sein und bietet im Hinblick auf das doch recht kompakte Gehäusevolumen einen exzellenten Tiefgang – für größere Räume, für die er auch nicht unbedingt gedacht ist, muss man dann auch zu größerem greifen… Ein Anschlagen ist niemals zu hören, auch wenn wir in unserem Hörraum den Pegel mal wieder beinahe an die Spitze treiben. Klar kann man den PB-1000 mit entsprechendem Equipment an seine Grenzen zwingen, dann sind aber häufig auch die Räumlichkeiten einfach zu groß für einen Subwoofer mit diesen Abmessungen. Bezüglich Tiefgang, Kraft und Präzision darf sich der kleinste Bassreflex-Vertreter von SVS jedenfalls definitiv nichts nachsagen lassen… Natürlich muss sich der PB-1000 auch im Filmbetrieb beweisen… Blitzschnell reagiert er bei den hochkalibrigen Geschossen und lässt unser Sofa erzittern. Stets ist er mit Kraft und Nachdruck zur Stelle, selbst beim Schnellfeuer sind die einzelnen Schüsse problemlos differenzierbar. Durch das satte Volumen wird der Zuschauer sehr gut mit in die Geschehnisse einbezogen…Beim ersten lang gezogenen Paukenschlag können wir das tiefgründige Fundament bereits erspüren… Im Vergleich mit anderen Subwoofern sucht der PB-1000 in dieser Größe seinesgleichen. Der Heco Phalanx Micro200A ist auch mit einer 300 Watt Class D-Endstufe ausgestattet, damit ebenfalls recht leistungsstark und noch kompakter. Er spielt ebenfalls so tief hinunter wie der SVS-Vertreter, kann das Potential aber durch sein geringeres Gehäusevolumen nicht ganz so ausschöpfen wie sein amerikanischer Konkurrent. Der PB-1000 schafft etwas mehr Spektakel und macht subjektiv einen kräftigeren, gehaltvolleren Eindruck… Die geschlossene Konstruktion des SB-1000… wartet mit einer sehr ähnlichen Performance auf. Kraft und Tiefgang sind quasi identisch. Das etwas geringere Gehäusevolumen gleicht der SB-1000 durch eine etwas größere Membranfläche aus. Der geschlossene Subwoofer greift gerade bei feingeistiger Musik noch etwas chirurgischer ein, während der PB-1000 etwas voluminöser aufspielt. Beide Subwoofer eignen sich perfekt für tiefe Bass-Spektakel in nicht allzu großen Räumen. Tiefgang-Fanatiker und Kinofans, die in großen Räumen hohe subsonische Ansprüche haben, können sich dann bedenkenlos an den großen Brüdern im SVS-Sortiment bedienen… Der PB-1000 macht keine Experimente. Weder bei Optik und Verarbeitung, die eher klassisch und robust daherkommt, noch bei den traditionellen akustischen Tugenden. Der kompakteste Bassreflex-Subwoofer im SVS-Sortiment liefert enorme Basskraft, Volumen und exzellenten Tiefgang. In Räumen bis etwa 40 m² lässt er die Konkurrenz im identischen Preisgefüge hinter sich und macht sowohl bei Action-Spektakeln als auch in einem breiten Spektrum verschiedener Musikgenre eine hervorragende Figur.“





SVS Bookshelf + SB-12 NSD

Unter dem Titel „Zweier plus Steuermann“ hat das Audiophil-Magazin LP die SVS Bookshelf im Zusammenspiel mit dem SB-12 NSD getestet:

Zitat(e):
„Jetzt, liebe Audiophile, müsst Ihr ganz stark sein: Wir verlassen für einen Moment die Welt kleiner High-End-Manufakturen und beschäftigen uns mit Lautsprechern einer „richtigen“ Firma…Wenn Sie Heimkino-Enthusiast sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen Produkte dieses Herstellers schon begegnet sind, deutlich größer. SVS … Erstes und bis heute dominantes Standbein des Unternehmens sind Subwoofer…Den Weg nach Europa hat einstweilen das Kompaktmodell „Ultra Bookshelf“ gefunden, dass es für 1.000 Euro pro Paar zu erstehen gibt. Obschon ein recht ausgewachsener Lautsprecher mit Fullrange-Tauglichkeit, geht natürlich immer noch mehr. Deshalb gibt’s vom Vertrieb ein Paket zusammen mit dem Aktivsubwoofer SB-12 NSD…Die „Bookshelf Ultra“ fasst sich gut an und macht einen sauber gefertigten Eindruck…Der moderne Kunststofflack sieht wertig aus und ist makellos ausgeführt…Professionell, routiniert und soweit unangreifbar, das Ganze…Für den Sub gilt Ähnliches: Als „Luftpumpe“ fungiert ein reichlich potenter Zwölfzöller moderner Machart…Der Treiber kann ohne Probleme lineare Hübe im Zentimeterbereich zu jeder Seite vollführen. Genau so baut man heutzutage Lautsprecher, die in kompakten Gehäusen sehr tiefe Bässe erzeugen sollen…und gerade dieser Titel zeigt die sorgsame Studioarbeit, die die Stimme von Sängerin Hannah Reid genossen hat: Es klingt schön crisp, die Stimme ist ausgezeichnet freigestellt und nervt entgegen meinen Befürchtungen überhaupt nicht. Mangel an tiefen Tönen? Kann ich so erstmal nicht feststellen. Die „Bookshelf Ultra“ lässt den sich zu einem ordentlichen Klanggewitter aufschwingenden Titel emotional und mit glaubhafter Autorität von der Leine…Im Grundtonbereich ist die Box kein Kind von Traurigkeit und ist schon von daher in tonaler Hinsicht absolut tragfähig. Es gefällt ihr, wenn man sie ein wenig aus der Reserve lockt: Je weiter man den Pegelsteller aufdreht, desto mehr weiß sich die Amerikanerin in Szene zu setzen…Das Ding rockt…Und wofür braucht’s jetzt noch den Woofer? Für den Raum und für simplen, unverstellten Spaß…Stimmen tönen geschmeidiger, das ganze Klangbild atmet einfach entspannter. Zur ohnehin breiten Bühne gesellt sich eine immens verbesserte Tiefenstaffelung…Und auf einmal ist aus einem hoch anständigen Paar Kompaktboxen eine ziemlich ernste Angelegenheit geworden, die sich auch von deutlich teureren Passivlösungen nicht verstecken braucht…Das SVS-Trio ist eine weniger von sentimentaler Liebhaberei, sondern von Professionalität getriebene Entwicklung: Die Dinger klingen gut, mit Subwoofer sogar richtig gut, sind überaus alltagstauglich, kapitulieren nicht gleich bei der ersten Party und sind fair kalkuliert. Wenn sich das Nichtvorhandensein des typischen High-End-Nimbus so manifestiert, kann ich sehr gut damit leben…Ich habe selten erlebt, dass eine Box von der Ergänzung mit einem Subwoofer so profitiert: Ultra Bookshelf und SB-12 NSD können ein Inferno lostreten, klingen dabei aber absolut diszipliniert und ausgewogen.“

SVS PB13-Ultra

SVS PB13-Ultra

Area-DVD 18.10.2012 von Carsten Rampacher, Philipp Kind

Endlose Power und immenser Tiefgang - Mit SVS macht man(n) sich glücklich…

Zitat(e):
„Mit dem PB13-Ultra präsentiert … SVS sein aktuelles Flaggschiff für 2300 EUR UVP…Zunächst sehr erfolgreich auf dem amerikanischen Markt wurde das SVS Brand auch international immer bekannter und gilt seither als eine der "Go to"-Marken im Heimkino-Bereich, besonders was Subwoofer anbelangt…In puncto Verarbeitung hat uns der SVS Premium-Subwoofer überzeugt…Das schwarze Holzfurnier erscheint ebenfalls hochwertig und macht einen exzellenten optischen Eindruck. Das 13,5 Zoll Chassis ist ausgezeichnet eingepasst und bündig mit dem Gehäuse verbunden…In … drei "Ports" können dann die beiliegenden Schaum-Verschlüsse eingeführt werden, um die verschiedenen Tuning-Modi verwenden zu können…(* sh. Auch Anhang weiter unten am Ende der Testzitate)… Überhaupt kein Problem stellen subsonische Frequenzen für den amerikanischen Boliden dar, bereits bei nicht allzu hohem Pegel liefert er erschütternde Frequenzen an die Magengrube des Zuhörers… Der SVS Woofer ist extrem belastbar, selbst bei höchstem Pegel bringt man ihn nicht zum Einbruch oder zum Durchschlagen…Beachtlich ist wieder, wie tief hinunter der PB13-Ultra ohne Power-Verlust aufspielen kann…Den etwas länger gezogenen Paukenschlag haut uns der PB13-Ultra regelrecht um die Ohren, aber nicht als formloses, schwammiges Gebilde sondern mit Kontur und Struktur…Zuhause ist er im Filmbetrieb und fühlt sich bei basslastigen Action- und Adventure-Filmen einfach am wohlsten…Der PB13-Ultra ist das, was er zu sein scheint. Ein reinrassiger Power-Subwoofer für den Heimkino-Raum. Dezente Zurückhaltung ist weder optisch noch akustisch seine Stärke…Die Kraft scheint schier endlos, und das selbst in den tiefsten Regionen…Für die individuelle Anpassung an Raum und Person stehen dazu noch umfangreiche DSP-Optionen zur Verfügung.“

(*) Eine weitere Besonderheit von SVS-Subwoofern - nicht nur beim PB13-Ultra - ist die Möglichkeit des "Subwoofer Tunings". Ursprünglich ist der PB13-Ultra als Bassreflex-Subwoofer mit 3 Bassreflex-Ports konzipiert. Mit dem "Sealed"-Mode kann man ihn aber zu einer geschlossenen Konstruktion machen. Geschlossene Konstruktionen haben einen geringeren Wirkungsgrad und schaffen meist nicht die identische Leistung bezüglich Kraft und Tiefgang wie Bassreflex-Konkurrenten, spielen aber dafür etwas präziser. Schließt man nur einen der drei Ports befindet sich der SVS Woofer um 16 Hz-Modus, und ist so in der Lage bis auf 16 Hz herunter zu spielen. Dafür muss allerdings in Kauf genommen werden, dass höhere Frequenzbereiche etwas an Volumen verlieren. Für den Verschluss der Bassreflex-Öffnung liegen im Lieferumfang drei Schaumfilter bei. Im Bassbereich vielleicht sogar noch mehr als prinzipiell, ist die tonale Auslegung Geschmackssache. Manch einer mag es trocken und hart, der andere rund und dick, und ein dritter will vielleicht ein leichtes Erdbeben im Zimmer während ein Mieter lieber die subsonischen Frequenzen ganz vermeiden möchte. Wir finden es daher klasse, dass SVS diese verschiedenen Optionen bietet.

Hier geht’s zum kompletten Testbericht:

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SVS SB13-Ultra

SVS SB13-Ultra

Aerea-DVD vom 26.10.2012 Carsten Rampacher, Philipp Kind

SVS SB13-Ultra - Der 1000 Watt "SLEDGE"-Hammer in kompakter Form

Zitat(e):
„Der SB13-Ultra ist der dritte Subwoofer aus dem Hause SVS, der von der STA-1000D Sledge Endstufe mit 1000 Watt RMS befeuert wird. Im Gegensatz zu den Bassreflex-Konstruktionen PB13-Ultra und PC13-Ultra handelt es sich bei diesem aber um ein geschlossenes, kompakteres Gehäuse. Der Frontfire-Subwoofer soll ein hohes Maß an Präzision mitbringen und selbst feinste Differenzen im Tieftonspektrum ausdetaillieren. Besonders bei Musik soll er audiophilen Ansprüchen genügen, trotzdem auch im Filmbetrieb mit Power und Tiefgang überzeugen… Das Piano-Lack Finish sitzt tief und gibt keinerlei Anstoß zu Kritik. Rundum überzeugen gerundete Kanten und ausgezeichnete Passungen von Chassis und Elektronik auf der Rückseite… Erwartungsgemäß bietet der SB13-Ultra etwas weniger Volumen, hier wird klar weniger Luft bewegt als bei den großen Geschwistern. Für sich betrachtet zeigt er aber eine sehr leistungsfähige Performance und spielt punktgenau und präzise. Ebenso hervorragend zeigt er sich beim Tiefgang. Er spielt nicht ganz so extrem tief hinunter wie die anderen SVS Woofer im Test, zeigt aber dass ihm in den untersten Regionen kaum Pegel verloren geht und hämmert die harten Kickbässe in die Magengrube… Der SB13-Ultra agiert kräftig und nuanciert die verschiedenen Ebenen im Tieftonspektrum sauber heraus… Subsonische Frequenzen meistert auch er und lässt das Heimkino-Inventar erzittern… Dafür klingt er trockener und impulstreuer... Zumal er die extrem tiefen Töne gegen Ende des Intros sauber und mit hoher Kraft an den Zuhörer trägt… Der SB13-Ultra spielt von den drei getesteten SVS Woofern der 1000 Watt-Liga am präzisesten und agilsten auf und ist nicht weit weniger leistungsstark. Im Musikbetrieb gefällt er uns aus dem Trio am besten… Auch die Impulstreue heimst ihm hier Pluspunkte ein. Bei Filmen reagiert er ebenfalls kräftig und bietet authentische Kulisse… Der SB13-Ultra ist der "kompakte" Vertreter der SVS 1000 Watt RMS SLEDGE - Riege. Als geschlossenes Konzept bietet er die von ihm geforderte Präzision und spielt im Testbetrieb agil und impulstreu auf. Auch Kraft und Tiefgang beweist der 45 kg schwere SB13-Ultra sowohl im Film- und Musikbetrieb. Er kann ordentlich Luft bewegen und sorgt im Heimkino für authentische Atmosphäre… Der SB13-Ultra geht etwas trockener und gezielter an die Sache heran und ist kein Abriss-Unternehmen. Er tritt optisch in klassischer Form auf und macht sich in schick schwarzem Hochglanz-Pianolack sogar im Wohnzimmer sehr gut.“

Hier geht's zum kompletten Testbericht:

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SVS SB12-NSD

…der erste SVS Test im Printformat ist in der Heimkino Ausgabe Januar/Februar 2013 erschienen…das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: der SB-12 NSD wurde Testsieger in der Kategorie „Spitzenklasse“

Preis/Leistung: hervorragend, Testurteil: überragend sowie Bestnoten in den Disziplinen Pegelfestigkeit und Dynamik.

Zitat(e):
„…schließlich setzt man bei SVS auf einen kompromisslosen Aufbau und allerbeste Bauteile. In erster Linie ist auch hier der straff aufgehängte, mit einer Aluminium –Membran ausgestattete 275 Millimeter durchmessende Langhub-Basstreiber zu nennen, der dank monströser Gummisicke auch in allertiefste Frequenzgefilde vorstößt. Für den adäquaten Antrieb sorgt das integrierte, 400 Watt starke Endstufenmodul, das sich bestens ausgestattet zeigt und sicherstellt, dass der SVS-Bolide auch größere Heimkino- oder Musikräume mit reichlich Leistung versorgt…Mit der brachialen Anfangssequenz des Michael-Bay-Krachers „Transformers 2“ startet der SB12-NSD in den Praxistest, in dem wir ihm mit der ultradynamischen englischen DTS-HD-Tonspur alles abverlangen wollen. Doch dieses Vorhaben gestaltet sich als aussichtslos, denn dank seiner schier unendlichen Leistungsreserven weiß der SVS-Kraftwürfel sämtliche ihm übertragenen Klanganteile in bester Qualität in Hörschall zu verwandeln…Voluminös, abgrundtief und mit erstaunlicher Spielfreude stellt er die ihm anvertrauten Frequenzanteile sauber in unseren Hörraum, ohne wummerig oder nervig zu wirken. Dabei stellt er selbst unser riesiges Testkino auf ein Bassfundament, das wir so nicht erwartet hatten…Fazit: Wow, dieser Bassist hat es in sich. Wer auf der Suche nach einem brachial agierenden Subwoofer ist, der Leistung ohne Ende liefert, sehr gut verarbeitet und zu einem fairen Preis angeboten wird, sollte den SB12-NSD unbedingt in die engere Wahl nehmen.“

…ein weiterer, sehr respektabler SVS Test im Printformat ist in der stereoplay Ausgabe März 2013 erschienen…unter dem Titel „tief und smart“ wurden insbesondere die Unterschiede zwischen geschlossenen und Bassreflex-Systemen unter die Lupe genommen und im Bezug auf SVS natürlich hervorgehoben, dass beide Konstruktionsformen angeboten werden.

(Dass der SB-12 NSD als SB-12 NBS und norwegisches Produkt vorgestellt wird ist natürlich so völlig inkorrekt und wird in der nächsten Ausgabe korrigiert)

Preis/Leistung: sehr gut, Testurteil: Klang – absolute Spitzenklasse, Gesamturteil - überragend

Zitat(e):
„Geschlossenes Gehäuse oder Bassreflex? Die amerikanischen Sub-Spezialisten von SVS überlassen die Wahl dem Hörer und bieten ihren 12-Zöller…einfach in beiden Varianten an. Bei der geschlossenen Version mit der Bezeichnung „SB“ (für „Sealed Box“) standen Basspräzision, Tiefgang und kompakte Maße als oberste Ziele im Pflichtenheft. Die mechanischen Belastungen an ein Chassis sind im geschlossenen Betrieb ungleich höher, weshalb SVS eine besonders stabile Variante mit Aluminiummembran und sehr harter Composite-Staubschutzkalotte ersann, die auch bei extremen Druckverhältnissen keine unerwünschten Effekte produziert…was in der Praxis…eine harmonische Anpassung an die Hauptlautsprecher leicht macht und den SB damit für 2.1-Anlagen ohne AV-Receiver prädestiniert…Gerade bei Rock und Pop mobilisierte der SB-12 einen Druck, den man einem geschlossenen Sub dieser Preisklasse nie zugetraut hätte…kickte mit sensationell präzisen Drum-Schlägen und sattem Fundament, wobei sich der Tiefton zeitrichtig und harmonisch ins Geschehen einpasste…Die PB-Variante („Ported Box“) ist deutlich größer, aber ähnlich abgestimmt wie der SB-12. Unterschiede gibt es im Klirrverlauf und Maximalpegel, wo das Reflexrohr seine Vorteile ausspielt…der SVS pflegt bei Zweikanal Tiefe und Präzision…“

SVS SB-1000


…ein weiterer, ausgezeichneter SVS Test ist im Mai im Online-Magazin AREA DVD erschienen … mit der Abschlussbemerkung

Erstklassiger kompakter Subwoofer, der sich für den Filmton- und Musikbetrieb bestens eignet

ist eigentlich schon alles gesagt, nichts destotrotz hier einige Zitate:

Hier die ungekürzten Plus- und Minuspunkte:

+ Enorm pegelfest
+ Integriert sich sehr gut in die Frontklangkulisse
+ Sehr guter Tiefgang
+ Sauberer, impulstreuer Klang
+ Preiswert
+ Kompakt

Zitat(e):

„Der kompakte aktive Subwoofer in Furnier Eiche Schwarz ist routiniert verarbeitet. Die gerundeten Gehäuseecken sorgen für geringe Verletzungsgefahr und sehen überdies gut aus…Das Einzige, was Gewicht auf die Waage bringt, ist der große 30 cm Basstreiber mit üppigem Magneten (Dual Ferrit-Magnete) und solidem Lautsprecherkorb. Natürlich sorgt auch das dicke MDF-Gehäuse (übrigens - der SB-1000 ist eine akustisch geschlossene Konstruktion) für etwas Gewichtszuwachs. Details für mehr Freude am Produkt sind die Gummisicke für lange Lebensdauer, die Polkernentlüftung sowie die hochwertige Schwingspule. All dies ist von außen nicht sichtbar, erhöht aber die Betriebs- und Langzeitstabilität…Und der SVS beweist, … direkt, dass Vorurteile gegenüber US-Subwoofern unberechtigt sind: Klar, hart und präzise ist der Bass und keinesfalls schwammig und mit nur vordergründigem Volumen versehen. Der Bass kommt impulstreu zum genau richtigen Zeitpunkt, und auch die tieffrequenten Anteile des Music Score kommen sehr gut heraus. Was in Anbetracht der kompakten Gehäuseabmessungen verblüfft, ist der Tiefgang - selbst der Heimkino-Liebhaber mit Anspruch dürfte hier sehr zufrieden sein…SVS beweist, dass man deutlich mehr kann, als nur extrem ausladende Subwoofer mit enormem Kampfgewicht zu bauen. Gerade für mittelgroße Hörräume bis 30 Quadratmeter, in denen nur wenig Stellfläche zur Verfügung steht, ist der SB-1000 die richtige Wahl. Man kann sich auch zwei dieser Basskraftwerke im Kompaktformat kaufen und beschallt dann problemlos und lautstark über 40 Quadratmeter…Natürlich muss es der aktive Subwoofer nicht nur mit treibenden Disco-Beats, sondern auch mit "seriöser", differenzierter Musik aufnehmen…Und hier beweist sich, was wir schon vermutet haben: der SVS fügt sich alles andere als störend ein - vielmehr bietet er ein solides, tadellos gestaffeltes Bass-Fundament, das jederzeit zur Verfügung steht, aber sich nie unangenehm aufdrängt. So entsteht ein großzügiges Raumgefühl, und der Tiefgang überzeugt aufs Neue. Auch hohe Hörlautstärken bringen den SVS nicht aus der Ruhe. Er leistet sich keine Gehäusegeräusche und schlägt nicht an - für knapp 500 EUR ohne Zweifel eine sehr gute Leistung…Der SVS SB-1000 zeigt die Krallen - ein so guter Subwoofer für so wenig Geld ist sonst nur schwerlich zu bekommen. Er ist solide verarbeitet, wenn auch ohne jede optische Opulenz, lässt aber akustisch einen Großteil selbst teurere Kontrahenten hinter sich: Pegelfest, sauber abgestimmt, toller Tiefgang - bei kompakten, wohnraumverträglichen Abmessungen.“


und hier geht es zum Test: http://www.areadvd.de/hardware/2013/svs_sb_1000.shtml



Der bereits zweite SVS-Test in der Heimkino, dem meistgekauften Magazin im Home-Entertainment Bereich geht mit einem klaren „HEIMKINO Highlight“ aus !

Gesamt-Testurteil „ausgezeichnet“ – Preis/Leistung: „hervorragend“ … viel mehr geht nicht.

„Universaltalent“ nennt der Heimkino-Redakteur den SB-1000, auffallend und insbesondere der geschlossenen Bauweise geschuldet: der SB-1000 erhält die Höchstnote in der Disziplin Musik (Stereo) und Musik (5.1).

Zitat(e):
„SVS ist in den USA ein bestens bekannter Anbieter hochwertiger Komponenten für den HiFi- und Heimkinobereich. Speziell deren Subwoofer sorgen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten für Furore. … Wie wichtig ein Subwoofer für das Klangerlebnis ist, erfahren viele Nutzer erst, wenn dieser einmal nicht mehr mitspielt. Das gilt für die Musikwiedergabe im Stereobetrieb und erst recht bei der Wiedergabe von Filmen … Nebenbei ist ein perfekt in ein Mehrkanalsystem integrierter Subwoofer ein Garant für ein mitreißendes Heimkinoerlebnis…Genügend Gründe also, sich für einen Spezialisten zu entscheiden, der sich rein um die Reproduktion tiefer Töne kümmert. …Bei unserem Testmodell SB-1000 von SVS handelt es sich um einen Frontfire-Subwoofer im geschlossenen Gehäuse. Trotz seines großen 300-mm-Tieftöners ist der Subwooferwürfel mit Kantenlängen von je 33 Zentimetern sehr kompakt geraten. Zum empfohlenen Kaufpreis von 600 Euro ist der SB-1000 im schwarz folierten Subwoofergehäuse mit Esche-Dekor erhältlich. Wer noch einmal 100 Euro drauflegt, darf den Subwoofer alternativ auch in trendigem Weiß mit Piano-Hochglanzlackierung in Empfang nehmen. … dieser Treiber ist in Verbindung mit der 300-Watt-Digital-Endstufe zu enormer Tieftondynamik fähig. Die Verarbeitung des Aktiv-Subwoofers ist nicht zu beanstanden … Auch die Rückseite des Subwoofers kann sich sehen lassen. Hier sitzt mittig das 300 Watt leistende Aktivmodul, das bei kurzzeitigen Impulsen sogar noch mehr als die doppelte Leistung aus dem Modul zaubern kann. … Korrekt eingepegelt fügt sich der Subwoofer akustisch perfekt in das System ein. … Kaum zu glauben, wie druckvoll und bombastisch der kompakte Basswürfel das Feuergefecht … in den Hörraum transportiert. Dabei bleibt der Subwoofer allzeit knackig und präzise und klingt auch bei enorm hohen Pegeln noch unangestrengt und sauber. Der SB-1000 besitzt enorme Pegelreserven … Der Subwoofer macht akustisch alles richtig …. Der geschlossene Aktivsubwoofer SB-1000 von SVS hat sich in unserem Praxistest als perfekter Allrounder für Musik- und Filmliebhaber gezeigt. Trotz seiner geringen Abmessungen ist der Subwoofer unglaublich leistungsfähig und bleibt Herr der Lage in jeder Situation – für uns ein absolutes Highlight!“

SVS Ultra Bookshelf

Endlich! Der erste Print-Test der Ultra Bookshelf ist „raus“ … mit einem hervorragenden Ergebnis als AUDIO-Empfehlung in Preis/Leistung

Für den „Newcomer“ SVS galt es anzutreten gegen die renommierte Mitbewerberin aus dem Hause Sonus Faber und das Ergebnis lässt sich sehen, Beide gingen punktidentisch aus dem Rennen, die SVS mit einem Preis/Leistungs-Vorsprung.

„ZWEI FEINE KLEINE“

Zitat(e):
„…Unsere Probanden sind nobel verarbeitet und dabei nicht mal teuer. … das Angebot an Herstellern und Modellen in der Klasse um 1000 Euro ist riesig … ob nicht vielleicht doch eine klassisch-passive Kompaktbox mit höherwertigen Chassis und Weichenbauteilen das bessere Ergebnis liefert. … Kennt von den AUDIO-Lesern jemand die Marke SVS? Wenn Sie mit „ja“ antworten, sind Sie entweder ein Kenner der amerikanischen Boxenszene (dort ist der Hersteller seit 1998 am Markt) oder Sie schwärmen für Subwoofer, denn damit ist SVS groß geworden. Erst seit Herbst 2012 ist der Hersteller hierzulande durch einen offiziellen Importeur vertreten. … Mit rund 1000 Euro pro Paar sind die Boxen … bodenständig kalkuliert und inklusive Zoll und Einfuhrumsatzsteuer nicht teurer als in den USA. … Klotzen, nicht kleckern, hieß es auch bei den Chassis. Für die Höhen ist eine ausgereifte Aluminiumkalotte …  zuständig. Der 6,5-zöllige Tiefmitteltöner verfügt über eine hochfeste Glasfasermembran und einen tief in die Box ragenden Korb, der enorme Auslenkungen zulässt. Der wuchtige Ferritmagnet würde manchem 10-Zöller zur Ehre gereichen. Als Ergänzung empfiehlt SVS den SB-12 NSD, einen geschlossenen 12-Zoll-Woofer, der im Paket mit den Boxen 700 Euro extra kostet. Im direkten Vergleich mit der Sonus Faber klang die SVS etwas nüchterner und neutraler, was ihr bei tonal anspruchsvollem Material leichte Vorteile brachte. Im Bass gab sich die SVS verbindlicher und konnte schnelle Impulsfolgen besser auseinanderhalten. … Versuchsweise wurde am Ende des Vergleichs der Subwoofer einbezogen. … Boxennah stehend und bei 60 bis 70 Hertz eingeklinkt, gewann der Klang mit dem Sub erheblich an Autorität. Die Unterfütterung gelang überraschend gut, ohne die gefürchteten Nachteile bei Präzision oder Homogenität. Manchmal geht eben nichts über sinnvolles Zubehör.“

… ein “Nachzügler” unserer Testberichterstattung betrifft die Ultra Bookshelf in Verbindung mit dem SB-12 NSD aus dem Online-Magazin AREA DVD im April 2013:

Grob - wie feindynamisch sehr gutes 2.1 System mit exzellentem aktiven Subwoofer

+ Ausgezeichnete Grobdynamik
+ Sehr gute Feindynamik
+ Gute Loslösung des Klangs von den Boxen
+ Exzellenter aktiver Subwoofer mit tollem Tiefgang und hoher Präzision
+ Gesamtsystem sehr pegelfest
+ Bookshelfs mit 5 Jahren Garantie (Sub 5 Jahre auf LS-Technik und 2 Jahre auf Elektronik)
+ Gefällige Optik

Zitat(e):

„SVS offeriert anerkannt leistungsstarke aktive Subwoofer, wie z.B. den SVS PB13 mit 1000 Watt RMS. Nun werden in Deutschland von SV-Sound auch hochwertige Regallautsprecher zum Paarpreis von 999 EUR (Outlets & Onlinestore) angeboten - die Ultra Bookshelf Regallautsprecher. Möchte man die beiden Boxen zu einem leistungsstarken 2.1 System für gehobene Ansprüche ausbauen, empfiehlt SVS den aktiven Bass SB12-NSD als Ergänzung. Für das gesamte Paket in 2.1 Konfiguration in hochglänzendem Schwarz werden 1.699 EUR in Rechnung gestellt. … SVS bietet mit der Kombination aus den Ultra Bookshelf-Lautsprechern und dem kompakten, sehr leistungsstarken SB12-NSD Aktivsubwoofer ein außerordentlich pegelfestes und dynamisches 2.1 System an, das man für Musik- und Filmtongenuss gleichermaßen gut verwenden kann. … Auflösungsvermögen, Räumlichkeit und Stimm-/Instrumentaltrennung sowie Effektwiedergabe bei Filmtonspuren sind ausgezeichnet und beweisen, dass es oftmals besser ist, ein sehr leistungsfähiges 2.1 Set als ein sehr preiswertes 5.1 Ensemble zu verwenden. … „

Hier geht es zum kompletten Testbericht von AREA DVD: http://www.areadvd.de/hardware/2013/svs_ultra_bookshelf_sb12nsd.shtml

SVS PB 12 NSD




Basskraft aus den USA: Der SVS PB12-NSD verwöhnt überdies mit Präzision und tollem Tiefgang


+ Trockener, enorm präziser Bass
+ Hervorragender Tiefgang
+ Exzellente Pegelfestigkeit
+ Praktisch keine Strömungsgeräusche

- Recht ausladend (Anm. d. Vertriebs: „na und?“)

Zitate:

Bass-Legenden schreibt schon seit geraumer Zeit die US-amerikanische Brand SVS. In Kenner-Kreisen sind die Basskraftwerke enorm beliebt… Nun hat sich ein Kandidat zu uns gesellt, der nicht nur mit enormer Performance, sondern auch ausgesprochen günstigem Kaufpreis auf sich aufmerksam machen möchte: Es handelt sich um den aktiven Bassreflex-Subwoofer SVS PB12-NSD, der nun auf herbstlichen Kundenfang gehen möchte. Die unverbindliche Preisempfehlung des Tieffrequenz-Experten liegt bei 1.000 EUR, der „normale“ Streetpreis bei 899 EUR. Der Promotionspreis von 749 EUR gilt für die Promotion… – mehr dazu unter SV-Sound. Auf jeden Fall kann derjenige, der massiven Bass zum kleinen Preis einkaufen möchte, jetzt mit besonders gutem Gewissen zuschlagen… Alles am PB12-NSD ist auf größtmögliche Belastbarkeit ausgelegt: So die besonders leistungsfähige Schwingspule, die Langhub-Zentrierspinne, die hochwertige Gummisicke, der pulverbeschichtete Aluminium-Druckgusskorb, die doppelt ausgeführten großen Ferrit-Magnete. Die leichte und hochfeste Alu-Membran ist mit für das präzise Schwingen auch bei großer Auslenkung verantwortlich. Aufgrund der Polkernlüftung ist die Kühlung besonders gut, des weiteren sinkt die Geräuschkulisse (Strömungsgeräusche)… “Der PB12-NSD ist die kostengünstige Alternative innerhalb der SVS Subwoofer Familie” – so beginnt der Text auf der SV-Sound Website. Manch ein Bass-Fan wird daher gleich zum nächsten Modell übergehen. Ein fataler Fehler – denn der “Aktivist”, aktuell für 749 EUR…, offeriert ein großartiges Potential, das dem der weitaus teureren SVS-Boliden kaum nachsteht, erst recht nicht, wenn man den Kaufpreis mit ins Kalkül zieht… Das Schöne am PB12-NSD ist, dass er nicht groben, unstrukturierten Krawall veranstaltet, sondern präzise, trocken und ungemein nachdrücklich agiert… Größere Hörräume bis rund 35 Quadratmeter werden vom PB12-NSD problemlos mit kraftvollem Bass versorgt, und die räumliche Ausbreitung ist ausgezeichnet… Der 30 cm Basstreiber wird von der 400 Watt-Endstufe immer souverän mit Kraft versorgt, der Tiefgang ist exzellent und wird selbst von manchem deutlich teureren Bassisten nicht erreicht. Unaufgeregt und gelassen stellt sich der PB-12NSD der Herausforderung, die gesamte erbitterte Schlacht mit enormem Pegel darzustellen – das Limit dürfte hier eher der AV-Receiver als der US-Bassexperte setzen… Und wie sieht es bei Musik aus?... Mit Lebendigkeit, klaren Strukturen und erneut überragendem Tiefgang schafft er es, die tieffrequenten elektronischen Effekte sehr gut herauszuarbeiten. Pegelfest ist er natürlich auch – kraftvoll schleudert er auch bei großer Lautstärke die tiefen Frequenzen in den Hörraum. Unnatürlich zu übertreiben ist auch hier nicht das Metier des SVS – er gibt jede Art von Bass ehrlich, direkt und lebendig wieder… Der SVS PB12-NSD ermöglicht eine enorm hohe Performance im tieffrequenten Bereich. Pegelfest und präzise, ist er alles andere als ein “typischer” US-Subwoofer. Vielmehr begeistert seine trockene und gelassene Basswiedergabe auch den anspruchsvollen europäischen Bass-Liebhaber. Gerade wird er zum Sonderpreis angeboten – da heißt es nur: Zugreifen, bevor es zu spät ist…“

hier gehts zum Test:http://www.areadvd.de/tests/test-svs-hochleistungs-subwoofer-pb12-nsd/

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